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    <title>Wie ich zu Gott fand</title>
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    <description>Ich war auf der Suche nach dem Glück - und ich fand meinen Traummann und durch ihn, Gott</description>
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      <title>Wie ich zu Gott fand</title>
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      <title>Das Wunder</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Wunder - am Tag der Amputation
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Diese berührende Geschichte erzählte mir Olga.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles begann an einem Donnerstag, es war der 13. Juni 2002. Olga und ihr Mann können sich noch ganz genau daran erinnern. Denn an diesem Tag sind sie in ein tiefes Loch gefallen. Ihr Sohn war gerade erst drei Tage alt. Der Fuß des kleinen Jungen wurde nicht durchblutet. Ein Chirurg, ein Oberarzt und acht weitere Personen, die ihren Sohn untersucht und beobachtet hatten, waren vollkommen hoffnungslos. Es gab nichts, aus medizinischer Sicht, was ihren kleinen Sohn hätte retten können, außer einer Amputation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Olga und ihr Mann flehten Gott an: „Gott, nur du kannst dieses Wunder vollbringen, bitte hilf unserem Sohn und rette seinen Fuß vor der Amputation.“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als sie am Freitagmorgen in das Krankenhaus gingen, um alle Papiere für die Amputation zu unterschreiben, kam ihnen ein verwirrter Arzt entgegen: „Ein Wunder ist geschehen! Sein Fuß ist wieder durchblutet!“ Halleluja! Gott hat dieses Wunder getan, er musste nicht amputiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittlerweile hat diese glückliche Familie drei wunderbare Söhne. Olga ist für und mit Gott auf Instagramm unter „mitgottdurchleben“ tätig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Olga sagt:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Gott kann das Unmögliche möglich machen! Gott wirkt! Er tut Wunder!"
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 16:00:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tief abgerutscht – doch Gott hielt ihn fest</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/tief-abgerutscht-doch-gott-hielt-ihn-fest</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tief abgerutscht – doch Gott hielt ihn fest
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese bewegende Geschichte erzählte mir Rene.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rene wuchs in einem zerrüttenden Elternhaus auf. Bereits zwei Jahre nach seiner Geburt trennten sich seine Eltern. Kurze Zeit später lernte seine Mutter einen Amerikaner kennen. Es folgte ein Umzug nach Alabama in Amerika. Das frisch verliebte Paar bekam bald darauf eine gemeinsame Tochter. René fühlte sich mehr und mehr unwillkommen in seiner eigenen Familie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Versetzung seines Stiefvaters zog die Familie ca. vier Jahre später zurück nach Deutschland. René war damals sechs Jahre alt. Seine Eltern fingen an sich immer heftiger zu streiten und sogar zu schlagen. René fühlte sich immer unwohler. Mit Sätzen wie: „René, kannst du nicht mal draußen spielen gehen?“ wurde der damals noch kleine Junge aus dem Haus geschickt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Früh im Teenageralter fing René an zu Rauchen und zu Trinken. Er verlor sich in Frauengeschichten und hartem Rap. Irgendwann stillte all das auch nicht mehr seine Sehnsucht nach Liebe und so rutsche er immer mehr in die Abhängigkeit von Drogen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mittlerweile schrieb und rappte René eigene harte und düstere Lieder. Dies alles spitze sich immer mehr zu, als er im Alter von siebzehn Jahren mit seiner Familie erneut nach Amerika zog, dieses Mal nach Texas. Dort begann René harte Drogen zu nehmen und stieg in Gewaltszene ein. Bei einem Bandenkrieg wurde er bei einem Drive-By Shooting fast erschossen. Um an Drogen zu kommen, bestahl er nicht nur seine Familie, sondern beraubte auch andere Menschen, so dass er wegen Einbruchs ein paar Tage im Gefängnis in Texas einsitzen musste. So sollte es nicht weitergehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2010 zog René allein wieder nach Deutschland zurück. Inzwischen war er zwanzig Jahre alt. Er wollte sein Leben in den Griff bekommen und begann eine Ausbildung als Systemelektroniker. Doch seine Drogensucht machte ihm ein Strich durch die Rechnung. Immer wieder wurde er gewalttätig, auch gegenüber seinen Freundinnen. Durch den Drogenkonsum und -handel stand er auch auf der Liste der Polizei.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Doch tatsächlich konnte er 2014 seine Ausbildung beenden. Auch sein öffentliches Rappen lief sehr gut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2015 lernte René eine wunderbare Frau kennen, aus ihrer Liebe entstand ein Kind, ein Sohn. Doch lange blieb ihm dieses Glück nicht erhalten. Er machte auch vor der Mutter seines Sohnes keinen Halt und wurde immer wieder gewalttätig. Nach einem Jahr trennten sie sich und René wurde beinahe obdachlos. „Ich erinnere mich noch an die vier Pizzastückchen, die ich in einem Monat zu essen hatte und an die alten Cornflakes, die ich unter der Couch hervorfischte, weil ich so großen Hunger hatte“ erzählte mir René bewegend am Telefon.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er war am Boden, sein Lebensmut war schon lange weg, so besorgte er sich immer wieder Pillen, um schlafen zu können. Er wollte sich in den Tod schlafen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2017 versuchten René und seine Exfreundin es erneut, sie merkten aber schnell, dass es keinen Sinn machte. So trennten sie sich kurz darauf wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Um Geld zu verdienen, schloss René sich wieder der Drogenszene an und verkaufte Drogen auf der Straße und im Rotlichtmilieu. Das Geld, was er dort erhielt, gab er aber auch direkt wieder aus. Er lebte am Limit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2018 hörte René plötzlich eine Stimme: „Hör auf Drogen zu nehmen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von dieser Stimme wurde er so motiviert, dass er von jetzt auf gleich keine Drogen mehr nahm und erlebte dadurch einen schlimmen kalten Entzug. Als er schweißgebadet aufwachte entschloss er sich sich selbst einzuweisen. In der Klinik lernte René endlich einen normalen Tagesrhythmus. Doch nach zwei Wochen entließ sich er wieder und wurde rückfällig. Wieder nahm er Drogen und besuchte Stripclubs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Selbstzweifel packten ihn. Er hatte sein Leben und sich satt und wollte dem ein Ende bereiten. René bekam immer mehr Selbstmordgedanken und schrieb seine Abschiedsnachricht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitten in der Nacht wurde er plötzlich von vielen tiefgehenden Gedanken geweckt: „Warum leben wir? Warum habe ich Selbstmordgedanken?“ Diese Gedanken gab René bei Google ein. Viele Seiten öffneten sich. Schließlich landete er bei den biblischen Psalmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Renés Interesse wurde geweckt. Als nächstes gab er ein: „Was sagt die Bibel über Drogen?“ Er war entschlossen. Statt seinen Selbstmordgedanken nachzugehen, kaufte er sich eine Bibel. Als er anfing im Neuen Testament zu lesen, war er so erstaunt, denn das, was er las, berührte ihn mehr als irgendeine Droge, die er bisher genommen hatte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als er im Johannes Evangelium ankam, spürte er Gottes Liebe so stark, dass er weinend zusammenbrach. Gott sprach zu René: „Ich vergebe dir! Schreib alle deine Sünden auf.“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              &lt;font&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                 „Sei ein Licht, egal wo!“
                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/font&gt;&#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         René hatte viele Menschen emotional und körperlich verletzt und genau diese Namen schrieb er auf diese Liste. Mit Gottes Führung begann er sich Stück für Stück bei jeder Person auf der Liste zu entschuldigen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gott zeigte ihm, wie wichtig Geduld ist und dass Gottes Zeitplan immer der richtige ist. Die Geduld spürte René als eine Mutter, mit deren Tochter er damals zusammen war und die auch Gewalt von ihm erfuhr, in seine Nachbarschaft zog. Gott wählte den perfekten Zeitpunkt um ihn zu einer Entschuldigung zu bewegen – und die Entschuldigung wurde angenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch Gott hat René sein altes Leben hinter sich gelassen. René sieht seinen Sohn regelmäßig und hat einen guten Kontakt zur Mutter seines Kindes. Seine Musik schreibt und rappt er jetzt für Gott, seinen Führerschein hat er nachgeholt. Und anstatt Drogen im Milieu zu verkaufen, verbreitet René nun die Frohe Botschaft von Jesus. Straßenkids, Obdachlosen und Drogensüchtigen versucht er jetzt zu helfen und an spezielle Hilfsorganisationen weiterzuleiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mit seinem leiblichen Vater steht René in gutem Kontakt. Bei der Mutter ist es schwieriger, da sie noch in den USA lebt und er gerne mit ihr persönlich reden und ihr vergeben möchte. Ihr seid herzlich eingeladen dafür zu beten, dass Gott ihm die Möglichkeiten dafür bereitstellt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rene ist sehr glücklich und dankbar für Gottes Führung, Liebe und Vergebung. Und lebt nun nach dem Motto: „Sei ein Licht, egal wo!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 10:28:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Mann, drei wunderbare Heilungen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Mann, drei wunderbare Heilungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Geschichte handelt von Salman. Er und seine Frau Farzaneh fanden vor ca. zehn Jahren zu Jesus. Davor waren sie strenge Muslime. Wie sie damals zum christlichen Glauben fanden, hatte ich euch bereits berichtet. Ich verlinke euch aber nochmal die Story zu dieser wunderbaren Geschichte. Nun aber zu den großen Heilungen von Salman.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Salman litt seit vielen Jahren an Nierensteinen. Nierensteine sind eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Viele Erkrankte vergleichen die Schmerzen mit Geburtswehen. Salman musste einige Medikamente nehmen und war zudem oft im Krankenhaus. Kurz vor ihrer Ausreise aus der Türkei nach Deutschland spitzte sich die Lage zu. Die Ärzte rieten Salman zur OP. Salman und seine Frau Farzaneh standen unter Druck, denn so schnell würden sie nicht wieder eine Ausreisegenehmigung nach Deutschland bekommen. Kurz vor ihrer Ausreise, fuhren sie nach Ankara, dort lernten sie einen Christen kennen. Als dieser beide im Hotel besuchte, erzählte ihm Farzaneh von der Krankheit Ihres Mannes. Der Mann setzte sich an Salmans Seite und betete für ihn. Nach fünf Minuten stand Salman auf, mit dem dringenden Wunsch auf die Toilette zu gehen. Freudestrahlend kam er zurück weil sich sein Nierenstein gelöst hatte. Halleluja! Der Ausreise nach Deutschland stand nun nichts mehr im Wege.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland angekommen, suchte Salman sofort einen guten Urologen auf, der die Gesundheit beider Nieren bestätigte. Seit diesem Vorfall hatte Salman nie wieder Probleme dieser Art.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kommen wir zur zweiten wunderbaren Heilung.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Salman ist immer sehr sportlich gewesen. Eines Tages bekam er starke Knieschmerzen. Der MRT-Befund zeigte deutlich einen Kreuzbandriss. Ihr Arzt informierte das Paar über eine notwendige Operation. Salman und Farzaneh machten sich nicht über die Operation Gedanken, sondern über die anschließende Genesungsdauer von mehreren Wochen. Salman würde lange auf seiner Arbeit ausfallen und Farzaneh hätte zusätzliche Belastungen. So beteten sie mit ihrer Gemeinde intensiv für sein Knie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Salman spürte langsam eine Besserung. Zwei Tage vor der OP wurde erneut ein MRT-Bild erstellt. Verblüfft verglich der Arzt das drei Monate alte MRT-Bild mit dem neuen und fragte schließlich: „Wem gehört dieses Bild?“ Salman antwortete etwas verdutzt: „Mir.“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „So etwas habe ich in meiner Berufslaufbahn noch nie gesehen! Ihr erstes MRT-Bild, welches drei Monate alt ist, zeigt einen offensichtlichen Kreuzbandriss, der unbedingt operiert werden müsste. Auf dem heutigen Bild sieht man ein völlig gesundes Knie! Ich weiß nicht, wie das möglich ist, aber sie brauchen keine Operation.“  Halleluja!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Salmans dritte wunderbarer Heilungsgeschichte.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Vor ca. drei Jahren bekam Salman Lungenschmerzen, er fühlte sich kraftlos und wollte nur noch schlafen, hinzukamen noch Knochenschmerzen und Gewichtsverlust. Auf das Drängen seiner Frau Farzaneh suchte Salman einen Arzt auf. Der Arzt hatte den starken Verdacht auf Lungenkrebs. Da Farzaneh sich gerade in einer wichtigen Ausbildungsphase  befand und viel lernen musste, wollte Salman seine Frau nicht mit diesem Verdacht belasten. So ging er in seine Gemeinde. Sie beteten zwei Monate. Mittlerweile konnte Salman vor Schwäche kaum noch laufen. Farzaneh machte sich große Sorgen, doch Salman beruhigte sie und sagte, dass er ein Spray vom Arzt bekommen hatte. Salman wollte sich eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einholen. Dieser teilte jedoch den Verdacht des ersten Arztes: „Lungenkrebs“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch Salman vertraute Gott und betete mit seiner Gemeinde weiter. Und dann geschah es: Plötzlich verschwanden alle Symptome! Salman ging zum dritten Arzt und dieser bestätigte: „Ihre Lunge ist vollkommen gesund.“ Halleluja!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dieser Bestätigung erzählte Salman seiner lieben Frau Farzaneh die ganze Geschichte. Gemeinsam dankten sie Gott für diese wunderbare Heilung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Farzaneh sagte mir am Telefon: „Weißt du Stefanie, als ich noch Moslem war, spürte ich nie Gottes Nähe. Doch seitdem ich mich zu Jesus bekannt habe, spüre ich ihn jeden Tag. Gott ist immer da, in den guten und in den schweren Zeiten. Und tatsächlich spüre ich Gott in schweren Zeiten noch etwas mehr.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Heilungsgeschichten sollen Ärzte und Therapeuten nicht unbedeutend machen. Im Gegenteil, oft wirkt Gott durch ihre Gaben und Talente. Kluge Köpfe, begabte Hände, hilfreiche Worte und große Erfindungen, dies alles geht auf Gottes Kappe. Oder, was denkt ihr, wer das Penicillin entdeckt hat? Es war ein Zufall, der so vielen Menschen das Leben rettete? Ein Zufall, oder doch Gott?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wir wissen leider auch nicht, warum Gott manchmal heilt und manchmal nicht. Wir wissen nur, dass wir seinem Handeln vertrauen sollten, denn er ist allwissend, wir nicht.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und egal wie dunkel und tief Dein Tal gerade ist, Gott ist bereits da und reicht Dir die Hand, weil er weiß, dass Du es nur mit IHM hinausschaffen kannst. Vertrau ihm, egal wie schwer es Dir auch fällt. Er ist es doch, der Dich in schweren Zeit ganz in seinem Herzen hält.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gott segne Dich!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 20:39:39 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Heilung über Nacht</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heilung über Nacht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dass ist die Geschichte von Franky, einen sehr lieben und guten Freund von mir. Vor ca. zwanzig Jahren wurde bei Franky Arthrose in beiden Schultergelenken festgestellt. In der rechten Schulter stärker ausgeprägt als in der linken. Mit Beanspruchung traten in der rechten Schulter sehr starke Schmerzen auf. Im Laufe der Zeit hat Gott auf wunderbarer Weise Frankys Schultern immer wieder geheilt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute erzähle ich euch von meiner Lieblingsheilung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geschah während eines Onlineseminars „Beten mit Fasten“. Franky hatte die technische Leitung, in dem er mehrere Bildschirme vor sich hatte, welche natürlich mit verschiedenen Tastaturen und Mäusen zu bedienen waren. Doch direkt am ersten Abend, von insgesamt sieben Seminartagen, wurden die Schmerzen so schlimm, dass er nicht mehr in der Lage war eine Computermaus zu bedienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als er an diesem Abend in seinem Bett lag, betete er: „Jesus, wenn du möchtest, dass ich mich morgen weiter um die Technik kümmere, bitte ich dich mich zu heilen, denn sonst schaffe ich das nicht.“ Franky bat sogar um eine komplett neue Schulter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann geschah es: Franky lag auf dem Rücken und betete vor sich hin, als etwas seinen linken Unterarm berührte. Er schüttelte es weg, weil er dachte, es sei eine Fliege und betete weiter. Kurz darauf, berührte etwas wieder dieselbe Stelle. Franky wurde stutzig, er machte das Licht an, konnte aber nichts entdecken. Also legte er sich wieder hin und betete weiter. Doch dann erinnerte er sich an den Propheten Samuel, der von Gott mehrmals in der Nacht gerufen wurde:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           1 Der junge Samuel wohnte bei Eli und diente dem HERRN. Zu jener Zeit geschah es sehr selten, dass der HERR den Menschen durch Worte oder Visionen etwas mitteilte. 2 Der alte Eli war inzwischen fast erblindet. Eines Nachts war er wie gewohnt zu Bett gegangen. 3 Auch Samuel hatte sich hingelegt. Er schlief im Heiligtum, ganz in der Nähe der Bundeslade. Die Lampe vor dem Allerheiligsten brannte noch. 4 Da rief der HERR: »Samuel, Samuel!« »Ja«, antwortete der Junge, »ich komme!«, 5 und lief schnell zu Eli. »Hier bin ich. Du hast mich gerufen.« Aber Eli sagte: »Nein, ich habe dich nicht gerufen. Geh nur wieder schlafen.« So legte Samuel sich wieder ins Bett. 6 Aber der HERR rief noch einmal: »Samuel, Samuel!« Und wieder sprang Samuel auf und lief zu Eli. »Ich bin schon da, du hast mich doch gerufen!«, sagte er. Eli verneinte wieder: »Ich habe dich nicht gerufen, mein Junge. Geh jetzt und leg dich ins Bett!« 7 Samuel wusste nicht, dass es der HERR war, denn Gott hatte bisher noch nie direkt zu ihm gesprochen. 8 Doch nun rief der HERR zum dritten Mal: »Samuel, Samuel!« Und noch einmal lief der Junge zu Eli und sagte: »Hier bin ich! Jetzt hast du mich aber gerufen!« Da erkannte Eli, dass der HERR mit Samuel reden wollte. 9 Darum wies er ihn an: »Geh und leg dich wieder hin! Und wenn dich noch einmal jemand ruft, dann antworte: ›Sprich, HERR, ich höre. Ich will tun, was du sagst.‹« Also ging Samuel wieder zu Bett. 10 Da trat der HERR zu ihm und rief wie vorher: »Samuel, Samuel!« Der Junge antwortete: »Sprich nur, ich höre. Ich will tun, was du sagst.« (1. Samuel 3, 1-10)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Franky dachte: Vielleicht möchte Jesus auch mit mir Kontakt aufnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         So betete er im Stillen: „Herr, wenn du es bist, der mich berührt hat, dann berühre mich doch ein drittes Mal an dieser Stelle. Und um ganz sicher zu gehen, dass du es wirklich bist, dreimal kurz hintereinander.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kaum hatte er dieses Gebet zu Ende gedacht, spürte er dreimal ein kurzes Tippen auf dem linken Unterarm und fiel in einen tiefen Schlaf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Franky erwachte in der Einschlafposition, für ihn ungewöhnlich, denn normalerweise drehte er sich auf Grund der Schmerzen die ganze Nacht. Als er aufstand und sich streckte, stellte mit großem Erstaunen fest, dass er komplett ohne Schmerzen war!  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dankend sank Franky auf die Knie und lobte Gott für seine Heilung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Das Seminar konnte er ohne Schmerzen mit viel Freude im Herzen weiterführen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gott ist nicht nur ein redender Gott, sondern ein Gott der Berührung. Sei gespannt, wie dir Gott heute und in den nächsten Tagen begegnen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Herr segne dich!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 07:16:01 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Starke Muslimin findet zu Jesus</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/starke-muslimin-findet-zu-jesus</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Farzaneh - eine starke Muslimin findet zu Jesus
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Diese wunderbare Geschichte wurde mir persönlich von Farzaneh am Telefon erzählt. Farzaneh ist eine aus dem Iran stammende junge Frau. Sie ist vor acht Jahren mit ihrem lieben Mann und ihrem gemeinsamen damals dreijährigen Sohn nach Deutschland gekommen. Wir haben über eine Stunde am Telefon geredet und meine Worte waren meist: „Krass! Wow! Halleluja!“ Sei gespannt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Farzaneh ist im Iran geboren und wuchs im muslimischen Glauben auf. Bereits im Alter von fünf Jahren wurde Allah zum Mittelpunkt ihres Lebens. Sie betete intensiv fünfmal am Tag, auch in den Hofpausen, wenn andere Kinder miteinander spielten, ging Farzaneh in den Gebetsraum der Schule. Der Hunger nach Gott war so groß, dass sie mit zwölf Jahren anfing im Koran zu lesen. Je mehr sie darin las, umso mehr Angst bekam sie vor Allah. Denn der so liebevoll beschriebene muslimische Gott, war laut dem Koran alles andere als das. Selbst wenn man die eigene Sünde bekennt und man sich an seine Regeln hält, gibt es keine Garantie auf Errettung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit neunzehn Jahren heiratete Farzaneh ihren Mann. Doch nach ihrer Hochzeit kamen viele soziale Probleme auf sie zu. Beide waren auf Arbeitssuche. Ihre finanzielle Situation wurde immer schlechter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Beide beteten zu Allah – aber sie bekamen keine Antwort. Farzaneh wurde wütend auf den muslemischen Gott. Trotzdem betete sie weiter fünfmal täglich. Doch viele ihrer Gebete klangen so:
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              „Guck mal, ich bete, aber nicht wegen der Liebe, sondern weil ich nicht in die
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hölle kommen möchte. Ich liebe dich nicht, weil du mich nicht liebst!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ihre finanzielle Lage sich nicht verbesserte, spielten sie mit dem Gedanken in die Türkei zu gehen. Doch Farzaneh wollte ihre Heimat nicht verlassen. Eine Iranerin, welche schon in der Türkei war und sich mit Wirtschaftsflüchtlingen sehr gut auskannte, wollte sie telefonisch beraten. Aber Farzaneh wollte auf keinen Fall mit dieser Frau reden, weil sie noch nicht bereit war in die Türkei zu umzusiedeln.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als das Telefon klingelte, wollte die Frau unbedingt zuerst mit Farzaneh reden, Farzaneh willigte schließlich ein. „Darf ich für dich beten? Ich bin Christin!“ war die erste Frage der fremden Frau am Telefon. Als Farzaneh das hörte war sie zuerst geschockt, doch ihre Verzweiflung war so groß, dass sie mit: „Ja“, antwortete. Während des Gebetes brach Farzaneh in Tränen aus, denn alles was diese fremde Frau betete, lag Farzaneh seit Monaten auf dem Herzen, doch niemand wusste es, außer sie und Gott. Schließlich betete die Frau für die Führung Gottes und das Farzaneh und ihre Familie den richtigen Weg gehen solle: den Weg der Wahrheit. Zum ersten Mal in Farzanehs Leben spürte sie die Gegenwart Gottes. Ein tiefer Frieden umgab sie. Wie oft hatte sie damals versucht in Gottes Gegenwart zu gelangen. Farzaneh ist damals extra in das muslimisches Gotteshaus Kaaba in Mekka gegangen, doch statt tiefen Frieden zu finden, spürte sie tiefe Angst. Denn dort müssen alle Gebete auf arabisch gesprochen werden. Jeder Versprecher kommt einer Sünde gleich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Gebet am Telefon fing alles an sich zum Positiven zu verändern. Viele Wunder geschahen und die finanzielle Situation verbesserte sich deutlich. Nach einem Monat wanderte Farzaneh mit ihrem Mann in die Türkei aus. Sie kamen bei einer christlichen Familie unter und auch dort passierten viele Wunder. Ein paar Wochen vergingen und die christliche Familie lud das junge Ehepaar in ihre Gemeinde ein. Farzaneh glaubte nicht, was sie dort sah: Glückliche Menschen, die sangen und tanzten? Im Islam muss man im Gebet weinen, denn sonst bekommt man keine Aufmerksamkeit von Allah, so heißt es. Nach diesem Gottesdienst stand für Farzanehs Mann fest: Er möchte an Jesus glauben! Doch Farzaneh traute sich nicht, denn als Moslem muss man Moslem bleiben, sonst muss man sterben. Also versuchte sie ihren Mann weiter vom Koran zu überzeugen. Doch seine Entscheidung stand fest.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Zeit nahm Farzaneh wahr, wie sehr sich ihr Mann durch das Lesen der Bibel veränderte. „Farzaneh, du musst die Bibel lesen. Es ist ganz anders als der Koran!“ Doch sie bekam Angst, denn sie wusste, wenn sie die Bibel liest, wird sie Christin. Also blieb Farzaneh dem Koran treu und betete weiter zu Allah. Doch den Gottesdienst feierte sie weiter in ihrer christlichen Gemeinde. Langsam bekam sie immer mehr mit, dass es nur einen richtigen Weg gibt, den Weg mit Jesus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Jesus?“ Dachte sich Farzaneh. Sie war verwirrt, denn über Jesus hat man im Islam natürlich etwas ganz anderes erzählt. Eines Tages begann sie weinend zu beten: „Ich weiß nicht was die Wahrheit ist. Welcher Gott hat das Universum gemacht? Wenn Mohamed der richtige Weg ist, dann zeig ihn mir. Und wenn Jesus der richtige Weg ist, dann zeig mir Jesus.“ Ein paar Tage später geschah es: Jesus erschien ihr im Traum und sprach: „Farzaneh, ich habe dich erwählt, du sollst meine Freundin sein!“ Als Farzaneh aufwachte weinte sie und betete: „Gott, ich bin eine Zweiflerin. Kam dieser Traum von dir oder von meiner menschlichen Seite?“ Dieser Traum ist ihr tief ins Herz gerutscht, so dass sie jeden Tag an ihn dachte, aber von ihm zu erzählen, traute sie sich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach ein paar Wochen hing in der Gemeinde eine Taufliste aus. Farzaneh erschrak, als sie ihren Namen darauf sah, denn keiner wusste, dass sie eigentlich noch Muslimin war. Doch sie behielt es für sich. Zwei Tage vor ihrer Taufe, sagte ihr Pastor ein paar Worte an die Gemeinde: „Wenn jemand Jesus noch nicht als den Sohn Gottes erkennt, kann er nicht getauft werden. Wenn jemand Jesus als Prophet sieht, hat er noch Zeit sich taufen zu lassen und kann gerne mit mir darüber reden.“ Farzaneh war unterentschlossen, immerhin stand sie schon auf der Liste und es waren nur noch zwei Tage bis zu ihrer Taufe. Sie ging in ihr Zimmer und betete: „Jesus, es ist nicht einfach alles loszulassen, was man gelernt hat. Ich kann es noch nicht akzeptieren, dass du Gottes Sohn bist. Bitte zeig mir ein Wunder, dann will ich glauben.“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Als Wirtschaftsflüchtling in der Türkei ist es sehr schwierig. Mittlerweile waren Farzaneh und ihr Mann schon über sechs Monate in der Türkei und nichts ging so richtig vorwärts. Also betete sie: „Jesus, du siehst, dass ich in einer schwierigen Lage bin. Bitte verkürze unseren Aufenthalt in der Türkei, ich möchte nicht so lange hierbleiben. Wenn du Gott bist, kannst du übernatürlich handeln. Ich gebe dir ein Tag für den Anruf der Organisation, die uns aus diesem Land heraushilft. In zwei Tagen ist meine Taufe, wenn du das schaffst, glaube ich, dass du Gott bist.“ Ein Tag später kam der Anruf! Farzaneh ging auf die Knie und betete: Jesus, verzeih mir, dass ich dich in Frage gestellt habe. Ich danke dir für dieses große Wunder und ja, ich habe verstanden: Du bist Gottes Sohn!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war ein wirklich großes Wunder, alle Freunde, die auf diesen Anruf warteten, waren bereits über zwei Jahre in der Türkei. Am nächsten Tag wurde Farzaneh im richtigen Glauben getauft. Sechs Monate später kamen sie und ihr Mann nach Deutschland, für sie noch ein großartiges Wunder, in dieser kurzen Zeit ein entsprechendes Visum zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So viele Wunder durften beide in Deutschland noch erleben. Farzaneh weiß: „Gott ist immer da, wenn ich glücklich bin, aber auch in meiner Traurigkeit.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mittlerweile schreibt Farzaneh persische Lobpreislieder, die von einem bekannten persischen Sänger gesungen werden. Wie es dazu kam, erzähle ich Dir ein anderes Mal.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 17:44:15 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Kurz vor dem Eheaus-  kam Gottes Rettung</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/kurz-vor-dem-eheaus-kam-gottes-rettung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor dem Eheaus - kam Gottes Rettung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese berührende und ermutigende Geschichte erzählte mir eine liebe Freundin. Wenn man sie heute mit ihrem Mann sieht, würde man nie vermuten, dass es vor Jahren ganz anders um die Beiden stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ihre Geschichte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war gerade erst siebzehn Jahre alt und mein Mann nur zwei Jahre älter, als unser erster gemeinsamer Sohn zur Welt kam. Dass es in den ersten Jahren nicht immer harmonisch verlief, kann man sich sicher verstellen. Wir waren zu jung und unerfahren. Dazu kam noch, dass ich die meiste Zeit alleine sein musste, denn mein Mann war bei der Armee und nur selten zu Hause. Doch ich hatte gute Unterstützung von meinen Eltern. Ich bin sehr behütet und liebevoll in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Anders mein Mann. Er war ein echter Atheist und wuchs mit Strenge und Disziplin auf. Daher hatten wir unterschiedliche Vorstellungen von der Kindererziehung. Mein Mann war hart und ich eher lieb. Je strenger er mit den Kindern wurde, desto liebevoller wurde ich. Die Folge war immer mehr Streit. Unsere Kräfte gingen langsam aus. Wie oft habe ich für meinen Mann und unsere Ehe gebetet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch anstatt besser zu werden, wurde es immer schlechter. Wir konnten nicht über unsere Probleme reden. Es endete nur in Vorwürfen und: „Keiner von uns beiden war schuld“! Es war doch immer der andere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann bekamen wir eine Einladung zu einem christlichen Seminar: „Ehe und Familie“. Die Themen „schlugen“ bei uns voll ein. Mir wurde bewusst, dass wir nach 10 Ehejahren eigentlich am Ende unserer Ehe waren. So konnte es nicht weitergehen. Nur Gott konnte uns hier noch heraushelfen oder wir müssten uns trennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Seminar habe ich mehr für unsere Ehe gebetet und Gott immer wieder gebeten meinem Mann den Weg zu IHM, den Retter und Erlöser zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Zeit später fuhren wir erneut zu einem christlichen Seminar. Ich war sehr froh, dass mein Mann mitkam. In diesem Seminar haben Menschen aus ihrem Leben mit Gott berichtet. Diese Berichte haben uns beide stark beeindruckt. Es waren nicht nur Sonnenschein-Berichte. Diese Menschen hatten einiges im Leben durchgemacht. Egal was sie berichteten, sie glaubten an Gott und hatten besonders in schwierigen Situation Hilfe von ihm erfahren. Sie haben auch davon berichtet, dass es wichtig ist mit all dem Müll des Lebens sich an Gott zu wenden. Er hat dafür seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt und Jesus ist dafür am Kreuz von Golgatha gestorben, damit wir in seinem Frieden und mit seiner Hilfe leben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin zu einer Mitarbeiterin des Seminars gegangen und habe mit ihr über alle Schwierigkeiten unserer Ehe geredet. Alles habe ich erzählt, meine Verletzungen, meine Schuld/Sünden …. Wir haben beide gemeinsam gebetet und ich habe erlebt, dass Gott mir alle meine Schuld vergab, meine Verletzungen heilte und ich wusste, dass ich meinem Mann für allen Streit, böse Worte, Verletzungen usw. vergeben musste - und ich konnte es auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das habe ich meinem Mann erzählt und er überlegte das Gleiche zu tun. Einen Tag später war er tatsächlich bei einem Seelsorger des Seminars und mit dessen Hilfe legte er sein Leben ganz in die Hände Gottes (diesen wichtigen Schritt hatte ich schon als Jugendliche getan). Er war sehr froh und berichtete, dass auch seine Schuld vergeben sei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun konnte alles nur besser werden. Aber das hört sich leichter an, als es war. Zu Hause angekommen reichte manchmal nur ein falsches Wort und schnell brach der Streit wieder aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir hatten durch das Seminar Kontakt zu einem Ehepaar, das uns für einige Jahre begleitet hat. Wenn alles wieder zu eskalieren schien, haben wir uns mit ihnen getroffen und wir haben miteinander gebetet, Gott um Vergebung gebeten und uns auch selbst vergeben. Irgendwann haben wir diese Schritte gemeinsam getan, ohne Hilfe. Trotz allem gehen wir hin und wieder zu anderen Christen und bitten diese mit uns zu beten für unsere Ehe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Satz, den wir uns gegenseitig gesagt haben und der uns auch immer wieder hilft ist: „Bitte denke niemals von mir, dass ich dich absichtlich verletze“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich, nicht gleich auseinander zu rennen, sich nicht gleich zu trennen. Unsere Ehe ist heute von großer Achtung und Wertschätzung geprägt und wir lieben uns sehr. Es ist ein Geschenk, nach einem gemeinsamen Gebet und einem gegenseitigen Vergeben bei „Null“ zu beginnen. Gott nimmt alle Sorgen und schafft den Neubeginn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 12:55:19 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gottes große Bewahrung</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Gottes große Bewahrung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da hatten Sie aber großen Schutz von oben! Beim nächsten Einschalten hätte die Heizung explodieren können!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor ca. zwei Jahren durften mein Mann und ich eine große Bewahrung erfahren. Es war im Herbst 2019. Unser Haus ist ungefähr 18 Jahre alt und so langsam kommt die ein oder andere Reparatur dazu. Dieses Mal war es unsere Gasheizung. Immer öfter schaltete sie sich aus und wir standen morgens in einem kalten Haus, unter einer kalten Dusche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Mann ging in den Heizungsraum und stellte sie wieder an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Doch mit der Zeit häufte sich dieser Zustand, sodass wir einen Fachmann zu uns bestellten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was er uns sagte, zwang mich in meine Knie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         „Da hatten Sie aber großen Schutz von oben! Beim nächsten Einschalten hätte die Heizung explodieren können!“ Dann zeigte er meinem Mann die verschmorten Elektrokabel der Heizung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als mein Mann mir das am Telefon erzählte, fing ich an zu zitternd und zu weinen. Ich war überwältigt von Gottes Eingreifen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Morgen kam derselbe Monteur zu uns, um alles zu reparieren. Als ich ihn auf seine gestrige Aussage ansprach, sagte er: „Oh ja, Sie hatten gewaltigen Schutz von Gott.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Dieses Ereignis hat mich so beeindruckt. Gott sieht so viel mehr als wir - nein, er sieht alles. Wir stehen unter seinem Schutz. Vor wie vielen Dingen er uns schon bewahrt hat, werden wir wohl erst in der Ewigkeit erfahren. Und bis dahin, sei Dir bewusst: Du bist unter Gottes Schutz und er wird Dich stets bewahren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 16:24:38 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Wunder entstand der Glaube</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Aus dem Wunder entstand der Glaube
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese im wahrsten Sinne wunderbare Familiengeschichte erzählte mir eine liebe Freundin bei unserem Pilgerausflug. Sie berichtete mir, durch welches große Wunder ihre Familie vor vielen Generationen zum Glauben kam. Und ich möchte sie dir nicht vorendhalten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir schreiben die 30´er Jahre. Ihre Urgroßmutter mütterlicherseits hatte viele Geschwister. Allen ging es gesundheitlich gut, bis auf eine Schwester. Marleen war elf Jahre lang bettlägrig, Heilung war damals wie heute, ausgeschlossen. Sie hatte sich durch einen Sturz auf der Kellertreppe so schwer den Rücken verletzt, dass sie selbst im Bett durch andere gedreht und gelagert werden musste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie schwer diese Zeit für die junge Frau gewesen sein muss, kann ein gesunder Mensch nicht mal erahnen. Ihr Zustand wollte sich über die Jahre nicht verbessern. Kein Arzt konnte ihr helfen. Auf ihrem Krankenlager begann sie in der Bibel zu lesen. Als Marleen ca. 43 Jahre alt war, erfuhr sie, dass es in Möttlingen (Süddeutschland Nähe Bad Liebenzell) Menschen gibt, die Kranken die Hände auflegen und mit ihnen beten und dass diese Kranken geheilt und gesund werden. Auf Marleens Wunsch hin, brachte ihre Familie sie zu einem dieser Gottesdienste. Sie ließ sich die Hände auflegen, für sich beten und übergab Jesus Christus ihr Leben – und das große Wunder geschah!  Was vielleicht alle erhofft, aber niemand erwartet hatte. Marleen verließ Möttlingen als gesunde und laufende Frau. Halleluja!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Bereits vor dem Sturz war sie mit Philipp verlobt. Er hatte die ganzen Jahre treu zu ihr gehalten. Und dann geschah noch ein großes Wunder! Zwei Jahre nach Marleens Heilung bekamen beide ihr erstes und einziges Kind, einen Sohn.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Marleen lag elf Jahre lang gelähmt im Bett und dann wurde sie in einem Heilungsgottesdienst geheilt? Kannst du das glauben? Ich schon.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und durch dieses Wunder fand fast Ihre gesamte Familie zum Glauben an den dreieinigen Gott. Bis einschließlich heute ist diese Familie seit Generationen im Dienst für Jesus unterwegs. Ob in der Leitung von christlichen Freizeiten, im Gemeindewesen, Gründung eines Cafés für Gebet und Wunder oder bei der Leitung von Weihnachtsgottesdiensten, man spürt bis heute dieses Feuer für Jesus in jedem von ihnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich bin so dankbar, dass ich diese Menschen in meinem Leben haben darf, denn sie haben einen riesigen Beitrag zu meinem Glaubenszuwachs geleistet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel war Jesus immer unterwegs, um Kranke zu heilen und die frohe Botschaft zu verkünden, die durch ihn auf Erden gekommen ist. Diese Botschaft und diese Heilungen sind heute noch genauso aktuell.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es manchmal ausweglos erscheint und du durch Krankheit, Sorgen und Ängsten oft weinst. Ich möchte dir sagen: Jesus will dich auch auf schwierigen Wegen tragen. Er ist für dich da, so wie er es für Marleen war. Er will mit dir Geschichte schreiben. Doch dazu gehört nicht nur das Lachen, sondern auch das Weinen. Ich will dir Mut machen, Gottes Nähe zu suchen, denn du wirst ihn finden und deine Sorgen und Ängste werden in seiner Gegenwart verschwinden
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/shutterstock_567767128.jpg" length="320030" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gottes Liebe besiegte meine Wut</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gottes-liebe-besiegte-meine-wut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gottes Liebe besiegte meine Wut
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie Du vielleicht schon von meinen vorherigen Erzählungen weißt, gibt es in meiner Familie auch nicht nur Sonnenscheinmomente.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Mann brachte zwei Kinder mit in die Ehe. Ein Junge, er war damals neunzehn und ein Mädchen, sie war vierzehn. Dass das nicht immer einfach ist, kannst Du Dir vielleicht vorstellen. Mit meinem Stiefsohn kam ich eigentlich immer sehr gut aus. Er ist wie der kleine Bruder, den ich immer haben wollte. Meine Stieftochter liebe ich zwar auch wie eine kleine Schwester, doch war und ist es mit ihr manchmal etwas schwieriger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hatten wirklich schöne Zeiten, die immer mal durch Streit und Missverständnisse getrübt wurden. Einmal war es so schlimm, dass es mir nicht gelang, die Wut auf meine Stieftochter zu verringern. Ich baute Mauern auf, sodass mich kein Wort mehr verletzten konnte. Doch mit einer spontanen Aktion, brachte Gott meine Wut mit samt der Mauer zum Einsturz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war im Frühjahr 2018. Wir standen gerade übermüdet von der Geburtstagsfeier unserer Freunde im Badezimmer mit der Zahnbürste im Mund, als mein Stiefsohn zur Haustür reinkam, um uns mitzuteilen, dass meine Stieftochter, damals neunzehn Jahre, mit dem Zug zu uns unterwegs war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Oh nein“, dachte ich. Wenn ich eines nicht bin, dann ist es spontan und außerdem war ich ja noch wütend auf sie. Ich weiß, in der Bibel steht, dass man nur einen Sonnenaufgang oder -untergang zornig sein darf – das waren bei mir deutlich einige mehr. Am liebsten wäre ich zu meinen Eltern gefahren, aber vor der eigenen Stieftochter zu flüchten, kam mir doch etwas zu kindisch vor.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So nahm ich meine Hunde und ging unseren morgendlichen Spaziergang. Auf unseren Spaziergängen bete ich normalerweise viel - doch das einzige Gebet, was ich herausbekam, war: „Hilf mir Herr! Hilf mir!“ Ich betete es ca. eine halbe Stunde. Dann spürte ich, wie sich im wahrsten Sinne mein Herz umdrehte, aber auf eine schöne Weise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Meine Wut war plötzlich weg und ich spürte in meinem Herzen nur noch Liebe für meine Stieftochter. Alles war verziehen, ich wollte nur zu ihr und sie umarmen. Gott sprach zu mir: „Sie braucht mich. Ich möchte durch dich für sie da sein.“ Meine Augen füllten sich mit Tränen. Ja, ich konnte es kaum erwarten, sie in meine Arme zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hatten wirklich ein wunderschönes Wochenende. Am Sonntag ist sie extra länger geblieben, um mit uns in den Nachmittagsgottesdienst zu gehen und – sie fing mitten im Lobpreislied an zu weinen. Das hat mich so berührt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf unserem Lebensweg begegnen wir vielen Hürden, doch hör auf, Umwege zu gehen, weil Du Angst hast vor dem Springen. Fang damit an, auf Gott zu vertrauen und über diese Hürden zu springen, denn Gott ist nicht nur unser Sprungbrett, sondern auch der, der uns auffängt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/shutterstock_318255056.jpg" length="225732" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gottes-liebe-besiegte-meine-wut</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gästebeitrag - Angst überwinden - mit Gott an meiner Hand</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gaestebeitrag-angst-ueberwinden-mit-gott-an-meiner-hand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Angst überwinden – mit Gott an meiner Hand
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Eine berührende Geschichte von der lieben Anna.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Seit meiner Kindheit habe ich eine riesige Angst vor Hunden, denn ich wurde im Alter von vier oder fünf Jahren von unserem eigentlich lieben Familienhund gebissen. Er war gerade am Wasser trinken. Als ich ihn streicheln wollte, biss er mich plötzlich. Wahrscheinlich war es gar nicht schlimm, doch war der Schock so gewaltig, dass ich keinen Hund mehr an mich heranlassen wollte.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          So wuchs langsam meine Angst vor Hunden. Sie wurde so groß, dass sie ins Ungesunde ging, denn sie hemmte mich, schöne Dinge zu erleben, wie zum Beispiel einen ganz normalen Waldspaziergang und somit die Schönheit der Natur zu genießen. Ich brauchte stets eine Begleitung für diese Ausflüge, denn allein schaffte ich es nicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Ich habe mich meiner lieben Mentorin anvertraut, die mir wirklich viele schöne Tipps gab. Zum Beispiel Gottes Liebe freien Raum zu lassen, denn dadurch verliert die Angst an Kraft. Ich bin dankbar für diese liebe Unterstützung.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass ich Gott mehr mit in diese Situation nehmen sollte. Denn ich traf im Social Media Bereich eine Christin, die zwei Hunde hat. Sie berichtete, wie treu und wundervoll diese Tiere sind, was ich jedoch nur schwer glauben konnte. Doch es berührte mich sehr und ich wollte mit meiner Angst noch einmal mehr zu Gott gehen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Also bat ich Gott darum, mir zu zeigen, wie sehr er die Tiere liebt. Ich war total gespannt, doch er zeigte mir etwas ganz anderes. Er nahm mich mit in die Situation, in der ich von unserem Hund gebissen wurde. Ich sah mich als kleines Kind in unserem Hof. Ich ging mit dem frischen Wassernapf zu unserem Hund und stellte ihn hin, dann streichelte ich ihn und er schnappte zu. In diesem Moment war ich erschrocken und fragte Gott: „Und wo warst du?“ Dann zeigte er mir deutlich, dass seine Hand im Maul des Hundes war und nicht meine. Ich dachte nach und Ja, es  stimmt, ich habe keine Narbe, ich hatte keine Verletzung davongetragen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dann sah ich, wie ich nach diesem Biss weinend zu meinen Eltern rannte. Da zeigte mir Gott dass, weil meine Eltern keine äußere Verletzung gesehen hatten, sie auch nicht meine inneren erkannten. Ich sah weiter, dass ich traurig wieder zurück in den Hof ging und mich auf eine Bank setzte. Gott zeigte mir darauf, dass er bei mir war und mich schützte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Gleichzeitig hat mir Gott ein stärkendes Bild geschenkt, das zeigt, dass er auch heute, wenn ich draußen spazieren gehe und mir Hunde entgegenkommen, mein Bodyguard ist und er sich wie eine Art Schutzmauer um mich herum baut. Dieses Bild war sehr eindrucksvoll für mich, denn normalerweise nehme ich auf längeren Spaziergängen immer vier bis fünf Freunde mit, die sich schützend um mich wie eine Mauer herumstellen können.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         So zeigte mir Gott, dass ich diese Art von Schutz nicht mehr brauche, weil er mein Schutz ist. Ich spürte, dass mein Herz langsam diese Furcht verlieren darf.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich weiß, dass meine Angst nicht von jetzt auf gleich verschwindet, doch der Anfang ist getan, denn Gott hält mich an der Hand und geht mit mir durch diese Angst.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/IMG_6621.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 17:53:38 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gaestebeitrag-angst-ueberwinden-mit-gott-an-meiner-hand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heilung der Vergangenheit</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/heilung-der-vergangenheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heilung der Vergangenheit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Geschichte, die Du jetzt liest, ist sehr privat und nur ausgewählte Familienmitglieder und Freunde kennen sie. Nun wirst Du sie auch kennenlernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Aber zuerst muss ich Dich darauf hinweisen, dass es in dieser Geschichte von einem sexuellen Übergriff in meiner Kindheit handelt. Wenn Du vielleicht Ähnliches oder Schlimmeres erlebt hast, kann es in Dir unangenehme Gefühle hervorrufen. Aber lass mich Dir eins verraten – es hat ein Happy End.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war Sommer, ich glaube im Jahr 1996. Ich war zwölf Jahre alt und mein Körper veränderte sich langsam von einer kindlichen zu einer fraulichen Figur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Eltern haben gute Freunde, die einen Sohn in meinem Alter haben. Wir kannten uns von klein auf und standen uns sehr nah, doch in diesem Sommer 1996 verändert sich alles.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sein Vater und er wollten in unserem Garten zelten. So bauten sie es an einem warmen Nachmittag auf. Meine Mama stand in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten und mein Papa unterhielt sich im Garten mit dem Vater des Jungen. Der Junge und ich gingen in das Zelt. Ich fand es total spannend, denn mit unseren Eltern waren wir nie zelten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich legte mich hin und fragte mich, wie es wohl ist, bei Nacht in einem Zelt zu schlafen. Da drehte sich der Junge zu mir und fing an, mich anzufassen. Ich wehrte mich und sagte, dass ich das nicht möchte. Doch er war stärker und hielt mich fest, um mich weiter zu berühren. Dabei flüsterte er: „Ich will das mit dir machen, was ich in den Zeitschriften meines Bruders gesehen habe.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich versuchte mich aus seinem festen Griff zu lösen, doch es half nichts. Das Schlimmste war für mich, dass ich zu beschämt war, um Hilfe zu rufen, denn mein Papa stand nur ca. 20 Meter weiter weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Irgendwann kam mir eine Ausrede in den Sinn: „Ich habe in meinem Zimmer das Licht angelassen, ich muss es ausmachen, sonst bekomme ich Ärger.“ Daraufhin löste er seinen festen Griff und ließ mich gehen. Ich kletterte schnell aus dem Zelt und rannte aus dem Garten in Richtung Haus. Ich wollte schnell zu meiner Mami - schaffte es aber nur bis zur Kellertreppe. Ich setzte mich geschockt hin und versuchte zu verstehen, was da gerade passiert ist. Ich weiß nicht, wie lange ich dort saß, es muss eine längere Zeit gewesen sein, denn der Junge folgte mir und fragte mich: „Wolltest du nicht das Licht in deinem Zimmer ausmachen?“ Ich nickte und rannte schnell ins Haus zu meiner Mama, die immer noch in der Küche stand und kochte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie ich es meiner Mami erzählte und ob ich weinte, weiß ich alles nicht mehr. Aber eins weiß ich: Meine Mami, die sonst nie die Hand erheben würde, wollte los, um ihn zu bestrafen. Doch ich hielt sie zurück „Warum?“, fragte sie entsetzt. „Ich schäme mich zu sehr“, erwiderte ich. Meine Mama musste mir versprechen, dass sie niemandem davon erzählen würde. Nicht einmal meinem Papa. Und das tut sie bis heute.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also machten meine Mama und ich gute Miene zum bösen Spiel. Denn die Freundschaft blieb bestehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Nie werde ich die traurigen Blicke meiner Mama vergessen und wie sie versuchte, mich bei ihr zu lassen, wenn wir bei dieser Familie zum Geburtstag eingeladen waren und ich eigentlich nicht bei den Erwachsenen bleiben durfte, sondern mit in sein Zimmer gehen musste, um mit ihm zu spielen. Aber es wäre zu auffällig gewesen, wenn ich nicht mehr mit dem Jungen gespielt hätte. Ich kann Dir nicht genau sagen, ob noch einmal so etwas Ähnliches zwischen uns passierte, vom Gefühl her - ja.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Jahre vergingen und Gras wuchs darüber, aber anstatt im saftigen Grün, war es gelb. Ein Fleck, den man gerne aus dem Gesamtbild entfernen möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Eltern hatten immer noch guten Kontakt zu der Familie und so sahen wir uns zu jedem Geburtstag. Doch immer, wenn er mich umarmte, erweckte das in mir eine ungewollte Intimität. Trotzdem dachte ich, dass ich es verarbeitet hatte. Ich redete mir ein: „So schlimm war es nicht, es ist nichts passiert.“  - Doch, in mir schon.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich mit Mitte zwanzig, wegen meiner damaligen Essstörung eine Psychologin besuchte, kam genau diese Geschichte wieder hoch und ich brach in Tränen aus. Ich hatte dieses Ereignis wohl doch nicht verarbeitet. Meine Therapeutin versuchte, mich mit dem Satz: „Er war doch noch ein Kind.“ zu beruhigen. Doch seine Umarmungen waren mir immer noch sehr unangenehm. Schon seine bloße Anwesenheit wühlte in mir ein Unbehagen auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich schon ein paar Jahre mit Jesus ging, zeigte Jesus mir, dass er dieses Thema mit mir bearbeiten möchte. Ich weigerte mich, denn immer noch war meine Scham darüber zu groß. Doch Gott hat mich auf seine liebevolle Art vorsichtig an dieses Thema herangeführt, sodass ich all mein Unbehagen, all meine Wut, das Gefühl des Ausgeliefertseins und meine Scham in seine wunderbaren Hände abgeben konnte. Und er heilte mich augenblicklich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich kann den Jungen, der jetzt natürlich ein Mann ist, ohne Probleme umarmen, sogar mit Liebe. Er ist für mich wie ein kleiner Bruder geworden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht denkst Du jetzt: „Das ist nicht vergleichbar, mit dem was mir passiert ist“. Und Du hast recht. Für Dich ist mein Erlebnis vielleicht nur eine Schnittwunde, im Gegensatz zu Deinem offenen Bruch. Doch für Jesus macht es keinen Unterschied, wie groß die Verletzungen sind, denn er heilt sie beide.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich möchte Dich ermutigen, all Deinen Schmerz, Deine Ängste und Deine Scham Jesus zu geben. Denn er heilt die inneren und äußeren Wunden der Menschen und Du kannst es selbst erleben. Er legt Dir sanft seinen Mantel an, um Deine Scham zu verdecken, um in Dir die Heilung zu erwecken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/Vergangenheit.jpg" length="412475" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:53:03 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gästebeitrag - von Allah zu Jesus</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gaestebeitrag-von-allah-zu-jesus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von Allah zu Jesus
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich durfte Dir schon viele meiner Wunder erzählen, sodass ich den Eindruck von Gott bekam, auch andere zu Wort kommen zu lassen. Hier nun mein erster Gästebeitrag für Dich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein Name ist Jeton und das ist meine Geschichte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich wuchs in einem muslimischen Elternhaus auf. Mein Vater erkrankte sehr früh an Alzheimer, so dass ich ab meinem 13. Lebensjahr eigentlich ohne Vater und ohne Liebe meines Vaters aufwachsen musste. Das war sehr schwer für mich. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an diese Umstände, trotzdem war es sehr schmerzhaft mit anzusehen, wie mein Vater Stück für Stück abbaute.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich versuchte meinen Trost mit meinem damaligen Glauben zu stillen. Es gelang mir aber nicht. Im Gegenteil, meine Emotionen verschlimmerten sich. In der Moschee bekam ich immer wieder Ängste, Gedanken schossen durch meinen Kopf: „Bete ich richtig? Bete ich genug? Hört mich Allah?“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als ich mit zwanzig Jahren meine erste richtige Freundin hatte, wurde mein Herz nicht nur gebrochen, sondern auch zertreten. Das war zu viel für mich. Die Krankheit meines Vaters und mein starker Liebeskummer waren kaum auszuhalten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kam der rettende Moment. Ein Kollege sagte zu mir: "Hi, ich kenn da jemanden, der dir helfen kann, er heißt Jesus. Rede doch mal mit ihm und gib ihm alles von Herzen ab."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Darauf empfing ich immer mehr Bilder von Gott, dass der Islam nicht der richtige Weg zu Gott ist. Zudem sah ich, wie sich mein Kollege immer mehr zum Positiven veränderte. Seine extremen Süchte nach Alkohol und Frauen waren von heute auf morgen aufgelöst. Mit Staunen begriff ich: Das geht nur mit Gott.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So kam es, dass wir uns öfter trafen, um über Jesus zu sprechen. Und ich durfte selbst immer mehr seine Liebe und Gnade spüren.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am 07.07.2020 wurde ich getauft und ich bin so glücklich über diesen Schritt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als mein Vater im Dezember 2020 starb, durfte ich erfahren, was es heißt, von Jesus durch Schmerz und Leid getragen zu werden. Ich durfte erleben, wie meine seelischen Schmerzen durch die Gegenwart von Jesus verschwanden und ein Frieden in mir einzog.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich war damals wirklich am Boden, mein Leben war unerträglich - als ich mich nach Jesus ausstreckte. Jesus in mein Leben einzuladen und ihm mein Leben zu geben, war die beste Entscheidung meines Lebens.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:37:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gaestebeitrag-von-allah-zu-jesus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/shutterstock_1248158992.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/shutterstock_1248158992.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Gruß aus der Vergangenheit</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/ein-gruss-aus-der-vergangenheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Ein Gruß aus der Vergangenheit
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          An einem Montagmorgen, ich saß gerade über meinen Büchern, bekam ich eine Nachricht von meiner Mama: „Guten Morgen meine Fanny, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Stell dir vor, Gott hat mir ein Zeichen gegeben…“
           
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Dazu sollte man wissen, dass meine Mama noch nicht ganz an Gott glaubt. Ich las ihre Nachricht mit großer Neugier weiter: „Gestern Abend war ich auf der Suche nach einem Buch und fand plötzlich christliche Bücher in unserem Bücherregal. Als ich sie herausholte, um sie für deinen Besuch zurückzulegen, fiel mir ein Buch besonders auf, denn es schlug sich fast von allein auf. In ihm war ein Brief von 1944 von deinem Opa an seine Eltern. Und ein Bibelvers wurde besonders markiert: ‚Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.‘ Jesaja 41, 10.“
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Wow, ich war sprachlos. Ich wurde von meinen Gefühlen überwältigt, Tränen rannen über mein Gesicht, denn ich kenne meinen Opa nicht. Er ist leider vor meiner Geburt gestorben.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Ich kniete mich hin und dankte Gott für sein Wunder, das er tat - ein Wunder, das sogar meine liebe Mami erkannte. Ich weinte so sehr, dass sogar mein Hund zu mir kam, um mich zu trösten.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Immer wieder stellte ich mir verschiedene Szenarien vor: „Hatte mein Opa diese Bibel mit im Krieg? Hatte Jesaja 41,10 ihn durch den Krieg getragen? Hatte mein Opa seine Kameraden mit Bibelversen ermutigt?“
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Die Antwort kam mit dem Besuch meiner Eltern, denn sie hatten versucht, alles zu recherchieren. Es war die Bibel meiner Uroma Maria, sie schrieb und kritzelte in ihrer Bibel herum wie ich, ihre Urenkelin. Deswegen hatte sie auch den Brief ihres Sohnes dort hineingelegt.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Ich suchte und sah weitere Markierungen, von denen mir eine am Ende des Jakobusbriefes besonders ins Auge fiel:
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
                    
          14 Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. 15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Darunter las ich ein Gebet, das meine Uroma für ihren noch im Krieg stationierten Sohn schrieb:
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
           „So mein Gott wird unserem Jungen helfen!“
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Mein Papa erzählte mir, dass meine Uroma im Sommer 1945 verstarb und vermutlich ihren geliebten Sohn nicht noch einmal sehen konnte, weil er noch in Gefangenschaft war.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
                  
         Es gab viele dieser Schicksale - viel zu viele. Doch es tröstet mich, dass meine Uroma Maria bis zum Schluss an Gott festhielt.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Ich bin begeistert von Gottes Geduld, denn ich weiß nicht, wie lange die Bibel meiner Uroma mit dem Brief ihres Sohnes ungeöffnet im Regal meiner Eltern stand, um auf den richtigen Zeitpunkt zu warten, in die Hände meiner Mama zu fallen und sie es als Zeichen Gottes erkennen.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/IMG_20210210_160509_520.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/IMG_20210209_174101%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Mein Opi Franz und meine Omi Irmgard           Meine Uromi  Maria
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 06:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/ein-gruss-aus-der-vergangenheit</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedankenchaos</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gedankenchaos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gedankenchaos
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kennst Du das auch? Man nimmt sich vor, positiv in den Tag zu starten, doch dann haben die negativen Gedanken plötzlich wieder die Oberhand. So erging es mir viele Jahre.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines meiner ersten Geschichten in meinem Blog war die, in der ich erzählte, wie Gott mich von meiner Bulimie befreite. Ich möchte nun daran anknüpfen und Dir zeigen, wie Du diese ängstlichen und schlechten Gedanken über Dich und Deine Umwelt verbannen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber zuerst: Ist Dir schon aufgefallen, wie oft Du negativ über Menschen und Ereignisse denkst oder sprichst? Mir ist das immer stärker bewusst geworden, nachdem ich schon eine Weile Jesus in mein Leben eingeladen hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die schlechten Gedanken waren einfach da und manchmal kamen einfach wie aus dem Nichts gruslige oder gewalttätige Bilder, die mich erschrecken ließen. Für mich war das normal, beziehungsweise dachte ich einfach, dass ich vielleicht nicht ganz normal bin. Deswegen erzählte ich sie niemandem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Eines Tages stieß ich auf einen Vortrag von Joyce Meyer mit dem Titel Sei dem Teufel ein Schritt voraus. In ihrer Sendung erklärte sie, wie man es verhindern kann, dem Feind auf den Leim zu gehen. Ich war so beeindruckt, dass ich es sofort ausprobierte. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie erleichtert ich war, als mir bewusst wurde, dass es nicht meine gemeinen Gedanken waren, sondern die meines Feindes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die einfachste Variante, schlechte Gedanken loszuwerden, ist sofort Jesus laut zu denken oder zu sagen. Wenn erschreckende Bilder kommen, bete und lobe ich Gott, z.B.: „Jesus, du bist der Herr der Herrlichkeit, du bist mein Retter und Erlöser. Ich lobe und preise dich.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lange Zeit mochte ich unseren Keller oder dunkle Räume nicht, bis ich Lobpreislieder laut und mit Freude gesungen habe. Mach Dir bewusst, dass Jesus stärker ist als Deine Angst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Feind liebt es auch, in Dir Verlustängste zu erzeugen, z.B.: „Er/Sie wird dich verlassen, deinen Kindern wird etwas zustoßen, deine Hunde werden von einem anderen Hund schwer verwundet, deine Eltern werden einen schweren Autounfall haben…“. Diese Ängste hatte ich schon sehr stark in meiner Kindheit. Sogar so schwer, dass eine Stimme in meinem Kopf sagte: „Wenn du das Licht nicht drei Mal an und aus machst, sterben deine Eltern.“ Vielleicht kommt Dir das auch bekannt vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte Dir sagen, wie Du diese Ängste in Frieden umwandeln kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort ist Gebet. Wenn Du Angst um Deine Kinder hast, dann kannst Du beten: „Herr bitte segne und behüte meine Kinder. Bewahre sie vor Gefahren und halte deine Hände stets über sie.“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wirst schnell spüren, wie sich Gottes Frieden auf Dich legen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn Du noch nicht an Jesus glaubst, probiere es gerne aus, denn eins weiß ich: Enttäuschen wird er dich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich bete für Dich, dass Du Gottes Frieden fühlen und seine guten Gedanken über Dich hören kannst.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 17:53:28 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gedankenchaos</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jack - Ein  Jahr geschenkt</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/jack-ein-jahr-geschenkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
                  
         Ein Jahr geschenkt
        
                
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
                  
         Mein Mann und ich holten uns Anfang 2012 einen Hund. Einen süßen Jack Russell Mix aus einer spanischen Tiertötungsstation. Er war bereits fünf Jahre, als er zu uns kam. Wir nannten unser neues Familienmitglied Jack. Und weil der Name so kurz ist, auch manchmal Jack Jack. Er war zimtbraun und so lieb. Jack war mein zweiter Schatten und ich genoss es.
          
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Nach einem Jahr fing Jack an zu husten. Es stellte sich heraus, dass Jack eine Herzvergrößerung hat. Unsere Tierärztin stellte ihn gut mit Tabletten ein. So verging ein weiteres Jahr. Jack brauchte immer mehr Tabletten. Aber er ließ sich nichts anmerken. Im Herbst 2014 wurde es so schlimm, dass wir über eine Einschläferung nachdachten, denn bei jedem Wetterwechsel hustete Jack die Nächte durch.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Eines Nachts, mein Mann war geschäftlich unterwegs, hustete Jack so schlimm, dass ich dachte, dass er stirbt. So versuchte ich, wach zu bleiben, weil ich Angst hatte, am nächsten Morgen neben meinem toten Freund aufzuwachen. Ich weinte und betete, Gott möge mir bitte etwas sagen. Dann schlug ich die Bibel auf und las: „Deshalb sorgt euch nicht um morgen“, Matthäus 6,34. Diese Worte trafen mein Herz und meine Angst, einzuschlafen, verschwand.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
                  
         Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie oft ich gebetet habe, dass unser kleiner Prinz noch ein Jahr länger lebt. Nur ein Jahr länger in unserem Leben. Er war so ein Geschenk.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Und er blieb noch genau ein Jahr bei uns. Im Oktober 2015 halfen weder Tabletten noch Infusionen. Wir erkannten, dass es an der Zeit war, Jack Jack gehen zu lassen. Unsere Tierärztin kam an einem Mittwochabend und erlöste unseren kleinen Helden. Ich hielt ihn fest. Als das Leben aus ihm wich, spürte ich neben der starken Trauer eine so große Erleichterung. Ich glaube, das war nicht meine. Neben der großen Trauer machte sich ein Frieden breit. Ich wusste, dass Jack jetzt bei Jesus ist: „Jack weiß jetzt wie Jesus aussieht, wie schön ist das denn“, war nur einer meiner Gedanken.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Am nächsten Tag besuchte mich meine liebe Freundin. Sie hatte sich extra vorbereitet, mich zu trösten und zu motivieren. Doch Jesus gab mir so viel Kraft und Frieden, dass ich meiner Freundin Taschentücher gab und sie tröstete.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Nach ein paar Monaten erzählte mir mein Mann von seinem Traum: „Schatz, ich habe von einem weißen Hund geträumt, der einen braunen Fleck um ein Auge hatte.“ Ok, dachte ich. „Ich glaube, das wird unser nächster Hund sein.“, fuhr er fort.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Und tatsächlich, ein paar Wochen später sah ich ihn im Internet, Oskar unser kleiner Rumäne. Als ich mich erkundigte, war er bereits auf dem Weg in eine Pension nach Deutschland. Alles klappte wunderbar und wir konnten ihn bald abholen. Schnell verliebten wir uns in unseren kuschligen Sturkopf. Und ein Jahr später holten wir uns Emma, eine Jack Russell Mix Dame, ins Haus. Eins wurde uns schnell bewusst: mit zwei Hunden wird es nicht langweilig.
           
                    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
                  
         Ich bin so dankbar, dass wir unseren Jack noch ein Jahr länger in unserem Leben haben durften. Und, dass mir Gott in meinem Schmerz und meiner Angst den richtigen Bibelvers gab. Gott hat uns in unserer Trauer getragen und sogar uns Vorfreude auf einen neuen Hund, durch einen Traum geschenkt. Danke Papa!!!
         
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Gott sieht Dich, wenn Du traurig bist und wünscht sich, dass Du zu ihm kommst und mit ihm sprichst. Dann kann er Deine Tränen trocknen und Du musst nicht länger in Deiner Trauer hocken. In Deinem Gesicht wird wieder ein Lächeln stehen und davon mal abgesehen, wirst Du frohen Mutes weitergehen. Auch wenn wir Gottes Wirken oft nicht verstehen, wissen wir doch, an welche Tür wir klopfen werden, egal ob an dunklen oder hellen Tagen. Denn Gott ist immer da für Dich.
         
                  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/20170821_164329.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Emma und Oskar
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 12:19:25 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/jack-ein-jahr-geschenkt</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gott hat den Überblick</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gott-hat-den-ueberblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gott hat den Überblick
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im April wurde mein Mann kurzfristig auf eine standesamtliche Hochzeit eingeladen. Da sie früh anfing und mein Mann zwei Stunden Fahrtzeit einberechnete, wollte er mit mir 6.30 Uhr aufstehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch als mein Wecker klingelte, war mein Mann schon komplett fertig. Etwas verwirrt fragte ich ihn: „Warum bist du schon angezogen, du hast doch noch Zeit?“ Er schaute mich mit großen Augen an: „Machst du Witze? Es ist 7:30 Uhr!“ Ich schaute verschlafen auf meine Uhr: „Nein, Spatz, 6:30 Uhr.“ Mein Mann atmete tief durch und entgegnete mir dann: „Ich habe irgendwie das Gefühl, als ob ich jetzt schon fahren müsste.“ Also fuhr er los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei Stunden später, rief er mich an, um mir zu erzählen, dass sein Gefühl sich bestätigt hatte. Denn kurz hinter ihm ereignete sich ein Unfall. Er wäre mit großer Wahrscheinlichkeit zu spät zur Hochzeit gekommen. Doch Gott hat sich liebevoll darum gekümmert, dass ihm diese Peinlichkeit erspart bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So auch bei mir. Letzte Woche Donnerstag zeigte mir Gott, das, was ich nicht im Blick habe, er im Blick hat. Im Januar habe ich ein Fernstudium begonnen. Ich bin sehr dankbar dafür, doch manchmal ist es schwierig, alles unter einem Hut zu bekommen. Ich liebe zwar Struktur und Planung, doch manchmal kommt in mir eine kleine Chaotin zum Vorschein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         An diesem besagten Donnerstag hatte ich Spätdienst. Aus für mich seltsamen Gründen wollte keiner meiner Patienten den 16.00 Uhr Termin wahrnehmen, der normalerweise immer schnell vergeben ist. Aber gut, so habe ich Zeit zum Lernen, dachte ich.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich morgens auf meine Studienseite schaute, las ich: „Am 22. Oktober, 16.00 – 17.00 Uhr, Zoom-Treffen.“ Was? Das ist heute! Mein Herz raste. Dann schaute ich in meinen Kalender und sah, dass genau in dieser Zeit kein Patient eingetragen war. Ich seufzte friedlich und spürte, wie Gott zu mir sagte: „Was Du nicht im Blick hast, das habe ich im Blick.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dank Gott konnte ich ganz entspannt auf Arbeit an dem Zoom-Meeting teilnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel steht: „Vertraue dem HERRN deine Pläne an, er wird dir Gelingen schenken.“ Sprüche, 16,3. Und dem stimme ich zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 19:25:11 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gott-hat-den-ueberblick</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Retter in der Not</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Retter in der Not
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         An einem schönen, sonnigen Nachmittag saß ich nach langer Zeit mit einer lieben Bekannten in einem Café. Die Sonne lachte und ein starkes Lüftchen wehte uns fast die Menükarten vom Tisch. Wir unterhielten uns angeregt als der Kellner kam, um unsere Essenswünsche aufzunehmen. Ich blickte noch kurz auf mein Handy und überflog meine Nachrichten, bis auf eine: „Hi Steffi, hat es bei euch gebrannt?“. Das Bild einer Rauchwolke war inklusive. Mein Herz rutschte in die Hose, dann sah ich die Anrufe in Abwesenheit. Unser lieber Nachbar, der bei der freiwilligen Feuerwehr ist, hatte auf meinen Anrufbeantworter gesprochen. Zitternd wählte ich seine Nummer: „Ja?“, fragte ich mit einem Kloß im Hals. „Steffi, das Feuer ist gelöscht, du kannst in Ruhe nach Hause kommen. Eure Hecke hat gebrannt, wir konnten das Schlimmste verhindern.“ Meine liebe Bekannte sah meine Blicke und bestellte statt unserem Essen, unsere Rechnung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich eilte nach Hause, mit dem Ohr am Telefon. Meine liebe Nachbarin erklärte mir alles in Ruhe, allerdings brachte mich ihre Aussage: „Ich habe uns diese Nacht schon unter einer Brücke schlafen sehen“ wieder etwas aus der Ruhe. Leider war mein Mann geschäftlich unterwegs, doch ich erreichte ihn gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Hause angekommen, standen meine lieben Nachbarn noch draußen, mit ihnen unser Held. Sie berichteten mir alles haargenau. Laut meiner Nachbarin ist unser Nachbar mit einem Gartenschlauch bewaffnet, wie ein
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           junger Soldat
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          über unseren 1,80 m hohen Zaun gesprungen und hat das Feuer mit den zu Hilfe kommenden Nachbarn gelöscht. Bevor die Feuerwehr kam, war der Brand schon erstickt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gut sechs Meter Hecke sind sichtlich verkohlt und weitere sechs sind ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wie das Feuer entstand? Ich will es mal einen Arbeitsunfall nennen, von einem anderen Nachbarn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Als ich zur Ruhe kam, erkannte ich, wie viel Schutz wir eigentlich hatten. Okay, meine gerade frisch gestaltete Blumenecke war samt der Hecke verbrannt, aber man kennt so viele schlimme Geschichten, wie es hätte noch ausgehen können.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das wirkliche Wunder erkannte ich aber erst, als ich am nächsten Morgen die Frau von unserem Helden traf. Sie berichtete mir, dass ihr Mann eine ganze Stunde eher von der Arbeit kam, als geplant. Dann erinnerte ich mich an das Gebet, dass ich an dem Morgen des Unglücks- / Glückstages sprach: „Vater, in der Bibel sind so viele Begegnungen mit Engen beschrieben. Ich möchte auch gerne mal einem Engel begegnen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich war nicht da, als das Unglück seinen Lauf nehmen wollte, aber Gott schickte uns einen Retter. Und wir sind beide unendlich dankbar. Auch für die Mithilfe unserer restlichen Nachbarschaft. Danke nochmal!!! Ihr seid super!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel steht: „Wie ein Vogel seine Flügel über die Jungen ausbreitet, so wird er auch Dich stets behüten und Dir nahe sein. Seine Treue umgibt Dich wie ein starker Schild. Du brauchst keine Angst zu haben vor den Gefahren der Nacht oder den heimtückischen Angriffen bei Tag.“ (Psalm 91, 4-5)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 17:44:40 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>An einem grauen Tag ...</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/an-einem-grauen-tag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         An einem grauen Tag zeichnete mir Gott ein Dauerlächeln ins Gesicht
        
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         An einem milden Freitagmorgen im Oktober ging ich gemütlich mit meinen Hunden unsere übliche Runde. Ich liebe es in dieser Zeit mit Gott zu sprechen, ihm zu danken, ihn zu bitten und manchmal, wenn mir wirklich keiner entgegenkommt, für ihn zu singen. So auch an diesem Morgen. Das Wochenende stand vor der Tür und ausnahmsweise war es auch nur für uns zwei geplant. „Nur wir beide, endlich! Bitte Herr, segne uns und unser Wochenende,“ war eines meiner Anliegen vor Gott.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Der Freitag begann sehr schön, mein Mann Gunnar hatte extra eher Feierabend gemacht. So beschlossen wir, unserem Hobby
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Tennis
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          nachzugehen. Gunnar hatte seit einiger Zeit hin und wieder Schmerzen an der Ferse. Aber er erwärmte sich ausreichend und wir begannen zu spielen. Alles lief bestens. Doch nach 30 Minuten schrie mein Mann laut auf und fiel zu Boden. Geschockt rannte ich zu ihm. „Eine Sehne ist gerissen, ich habe es gehört!“, sagte er mit schmerzverzerrtem Gesicht. Ich half ihm hoch und er stütze sich auf mich, dann gingen wir langsam zum Auto. „So habe ich mir das nicht vorgestellt, Gott!“, dachte ich sehr laut bei mir. Mein Mann legte sich auf die Couch und sagte: „Wir warten erstmal bis morgen früh, vielleicht ist es dann besser.“ Natürlich beteten wir um Heilung – doch am nächsten Morgen waren die Schmerzen noch größer.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Wir fuhren in die Notaufnahme. Im Parkhaus begegnete uns das erste Geschenk von Gott:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           ein Rollstuhl
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          . Der Hausmeister sah uns und rief: „Warten Sie, ich habe hier gerade einen Rollstuhl.“  Wie ich später erfuhr, ist das eher eine Seltenheit, denn Rollstühle muss man oben am Empfang abholen und wieder abgeben.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         In der Notaufnahme selbst wurde Gunnar wunderbar untersucht und behandelt. Nach drei Stunden waren wir wieder zu Hause. Eigentlich schnell, für einen Samstagmorgen, trotzdem hatte ich mir von unserem Wochenende etwas anderes erhofft.
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Samstag ist Einkaufstag und da mein Mann das gerne tut, übernimmt er es immer allein und ich kümmere mich um den Garten und unsere Hunde. Also beeilte ich mich, dass ich alles irgendwie schaffte, um noch mehr Zeit für Zweisamkeit zu gewinnen. Ich wusste zwar, dass Gott mit uns war, aber trotzdem sank meine Stimmung immer mehr zu Boden. Ich wollte mich etwas aufheitern: „Ich kaufe mir jetzt einen Lippenstift!“ Vielleicht kommt Dir das bekannt vor.
           
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          Ich ging in meine Lieblingsdrogerie und steuerte auf die Beautyabteilung zu. Dann sah ich ihn – einen Lippenstift mit meinem Spitznamen:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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           Steffis
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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          . Ich kontrollierte alle anderen Lippenstifte, doch das war wirklich der einzige, der diesen Namen trug! „Gott, ist der von dir? Kann das wirklich sein?“ Überglücklich probierte ich ihn. Und ja, er stand mir ausgezeichnet. Mit einem breiten Lächeln ging ich an die Kasse und erledigte auch alle anderen Einkäufe mit einer Leichtigkeit und einem breiten Grinsen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Mein breites Lächeln hielt tatsächlich noch weit über das Wochenende hinaus. Selbst meinem Mann, der immer noch Schmerzen hatte, brachte Gott mit diesem süßen Liebesbeweis zum Lachen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Gunnar erhielt einige Tage später eine tolle Behandlung von einem Sportarzt und war dadurch schnell wieder schmerzfrei. Er konnte sogar schon sechs Monate später wieder richtig Tennis spielen - statt der üblichen zwölf Monate.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Ich finde es so wunderbar, dass Gott genau weiß, was Du und ich brauchen. Wir müssen nur die Augen offen halten und seine wunderbaren Handlungen in unserem Leben erkennen.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
         Auch wenn alles anders kommt als Du denkst, Du jeden Blick von Gott weglenkst, Du ihm wegläufst und an Deinem Kummer fast ersäufst und die Gedanken in Deinem Kopf immer lauter werden: „Wie soll ich diese Situation noch weiter ertragen?“ - Dann sag ich Dir, Gott ist nur ein Gebet entfernt von Dir. Er ist Dir näher als Du glaubst. Das wirst Du erleben, wenn Du wieder auf ihn schaust. Gott war nie weg, Du hast ihn unter Deinen Sorgen nur nie entdeckt. Doch jetzt hat er Dich geweckt, um Dir zu sagen: „Geliebtes Kind, ich bin da und werde Deine Sorgen für Dich tragen!“
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/IMG_20200922_132418.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 17:42:39 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/an-einem-grauen-tag</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gott spricht zu Dir Teil 2</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gott-spricht-zu-dir-teil-ii</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Gott spricht zu Dir und mir Teil II
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im letzten Teil habe ich beschrieben, wie Gott zu Dir spricht mit Hilfe von Intuitionen, Träumen, Menschen und Medien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Heute möchte ich Dir zwei weitere Möglichkeiten vorstellen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gott spricht durch innere Bilder:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren war ich mit Freunden auf einer christlichen Freizeit. Dort gab es ein Angebot: Gottes Stimme hören. Wir nahmen natürlich an diesem Kurs teil. Zuerst beteten wir gemeinsam, dann waren wir für fünf Minuten still. Fünf Minuten können auch lang werden, wenn man nichts hört. Von allen Seiten raschelte und kritzelte es, nur bei mir nicht. „Ok, Kopf hoch, in der nächsten Runde höre ich dich, Gott!“, dachte ich. Und ja, auf einmal sah ich eine wunderschöne bunte Blumenwiese. Das seltsame war nur, dass das Bild hin und her schwing, als ob ich ein Hütchen einer Pusteblume wäre. Das war mir zu komisch. So beschloss ich, nichts von meinen Bildern zu erzählen. Doch dann erzählte eine Frau, dass sie eine Blumenwiese sah und wie die Hütchen der Pusteblumen wegflogen. Sie sprach zu Gott: „Das Bild ist jetzt wirklich seltsam und ohne Zusammenhang. Wenn du es tatsächlich bist, der mir das Bild geschickt hat, Gott, dann bitte schicke es noch jemanden.“ Darauf meldete ich mich und sagte: „Ich war das Pusteblumenhütchen.“ Hätte sie sich nicht getraut, ihr Bild zu erzählen, hätten wir beide nicht bemerkt, dass Gott zu uns gesprochen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gott spricht durch Gedanken:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das ist die häufigste Art, in der Gott zu mir spricht. Ich werde es nie vergessen, wie Jesus mir antwortete, als ich ihm in den Ohren lag mit: „Jesus, ich kann es kaum erwarten, dieses Leben gelebt zu haben und mit Mitte Achtzig mich von dieser Welt in deine Arme zu begeben.“ Und Jesus sprach zu meinem Herzen: „Was ist dein Leben, im Gegensatz zur Ewigkeit.“ Amen, das saß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein anderes Mal war ich etwas überfordert, weil ein großer Wunsch in mir aufkam, ein weiteres Projekt in ferner Zukunft zu starten. Verwirrt und ohne Pause dachte ich bei mir: „Jesus, wie soll ich das machen? Ich habe bereits ein großes Projekt, für das mein Herz brennt. Aber du weißt, dass mein Herz für das neue Projekt genauso stark brennt. Beide schaffe ich bestimmt nicht. Was soll ich nur tun?“ Irgendwann unterbrach mich Gott mit einem sehr lauten Gedanken: „Du bist jung!“. Mit diesem Satz kam wieder Frieden in mir auf und ein paar Tränen, denn ich wusste, Gott wird mir den Weg zeigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Gott spricht, merke ich es immer an der Reaktion meines Herzens. Ich habe das Gefühl, dass es tanzt, zu einem wunderschönen Liebeslied. Wenn Du möchtest, nimm Dir heute fünf Minuten Zeit, bete und hör, was Gott Dir sagen hat und sei gespannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mach Dich bereit, Gottes Stimme zu lauschen. Vielleicht hörst Du zuerst nur ein sanftes Rauschen in Deinen Ohren. Doch mach Dir keine Sorgen, Übung macht den Meister. Von Mal zu Mal fällt es Dir leichter. Und schon bald wirst du sehen: „Gott spricht zu mir und ich kann ihn wirklich verstehen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/gottspricht_kleiner.jpg" length="164948" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 18:18:07 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gott spricht zu Dir und mir</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gott-spricht-zu-dir-und-mir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott spricht zu Dir und mir Teil I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast Du schon einmal Gottes Stimme gehört? Weißt Du, wie es sich anfühlt, wenn er Dich führt? Wenn nicht, dann ist das für Dich. Doch auch wenn Du D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon auskennst und Du keinen Gottesdienst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verpennst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , freue ich mich, wenn Du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterliest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und genießt, wie ich Zeugnis gebe, über das, was ich mit Gott erlebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bibel wird immer wieder geschrieben und beschrieben, d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott zu seinem Volk spricht. Gott ist ein sprechender Gott. Oft werde ich gefragt: „Spricht Gott heute wirklich noch?“ Ja natürlich, denn es steht geschrieben, dass er derselbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist, gestern, heute und in Ewigkeit. Es gibt keinen Grund für ihn, heute zu schweigen, vor allem in diesen seltsamen Zeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meine Erfahrungen weitergeben, wie ich es erlebe, mit einem liebenden Gott zu reden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott fühlen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Du kannst Gott fühlen. Und gleich wirst D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erkenne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n, dass D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihn schon oft gefühlt hast. Denn die moderne Welt nennt es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauchgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Intuition
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Je nachdem, wie sich eine Sache gut oder schlecht anfühlt, entscheiden die meisten Menschen über ihr Bauchgefühl. Hintergehen sie es jedoch, beklagen sie sich oft: „Hätte ich doch auf meinen Bauch gehört.“  Den Satz: „Ich hatte das Gefühl, ich sollte dich anrufen / dein Anruf kommt zur rechten Zeit“, habe ich schon des Öfteren gehört und du bestimmt auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott spricht durch Menschen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennst D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Gefühl, wenn jemand mit dir spricht und D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Tunnelblick bekommst, alles herum verstummt und diese gesprochenen Worte gezielt in deinem Herz versinken? Ich erzählte einer lieben Bekannten von meinem Wunsch, irgendwann ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Ausland zu gehen. Ich glaubte, dass ich in einem anderen Land mehr gebraucht werde als im eigenen. Als wir uns dann verabschiedeten, sagte sie zu mir: „Steffi, du musst nicht in ein anderes Land gehen, du wirst hier gebraucht, mehr als du denkst.“ Ich sah förmlich ihre Worte aus ihrem Mund zu mir fliegen. Danach fragte ich sie aufgeregt: „Kamen diese Worte direkt aus deinem Herzen? Ohne zu überlegen?“ „Ja, so war es.“ Somit wusste ich, dass Gott aus ihr sprach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott spricht durch Träume:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bibel spricht Gott oft über Träume zu seinen Menschen, zum Beispiel bekommt Josef in einem Traum die Bestätigung von Marias Schwangerschaft. Und auch heute noch kommuniziert Gott durch Träume. Jesus sprach durch einen Traum zu meiner Nichte, dass er immer bei ihr sein wird. Meine Freundin träumte von Jesus, der auf der Treppe stand und ihr die Hand reichte. Durch einen sehr gefühlvollen Traum zeigte Gott einer anderen Freundin, dass sie sich bei ihrem alten Freund melden sollte, der gerade durch eine schwere Zeit ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gott spricht durch Medien:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch schon einmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgekommen, dass du ständig das gleiche Lied hörst oder das gleiche Wort? Ich habe momentan ein Lieblingssong:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Way Maker.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühlt hundert Mal habe ich dieses Lied schon gehört und laut mitgesungen. Doch das eine Mal war besonders. Ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Lied wie gewohnt laut mit, bis ich zu der Textstelle kam:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Even when I don't see it, You're working. Even when I don't feel it, You're working
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            You never stop, You never stop working“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersetzt: „Auch wenn ich es nicht sehe, du arbeitest. Auch wenn ich es nicht fühle, du arbeitest. Du hörst nie auf,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu arbeiten“. Plötzlich erinnerte ich mich an ein großes Gebetsanliegen, dass ich schon seit vielen Jahren bete und spürte sehr stark, dass Gott zu meinem Herz sprach und dass er daran arbeitet und nicht aufhört, daran zu arbeiten. Mein Herz wurde von seiner Liebe umarmt und mir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rannen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Tränen über mein Gesicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bibel spricht Gott sehr oft zu seinem Volk. Aber wie sollst D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihn in dieser lauten Welt verstehen oder gar sehen? Nimm D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Zeit, Gott zu hören und nicht nur zum Beten und zum Reden, denn dann wirst du erleben, wie Gott zu D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprechen wird, doch sei nicht verwirrt, wenn es lauter ist als D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            denkst, denn seine Freude ist groß, wenn D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           u
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihm Zeit mit D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schenkst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 17:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/gott-spricht-zu-dir-und-mir</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was ist, wenn Gott nicht heilt?</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/was-ist-wenn-gott-nicht-heilt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist, wenn Gott nicht heilt?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor einiger Zeit bekam eine liebe Bekannte die traurige Diagnose Magenkrebs. Sie wurde mit einer leichten Chemo behandelt und die Ärzte rieten ihr zu einer gesunden Ernährung und Sport. Für sie kein Problem, denn das tat sie schon ihr ganzes Leben. Der Krebs wurde kleiner und die Ärzte gaben ihr den Termin für eine Magenentfernung. Meine Bekannte wurde sehr von ihrer wunderbaren Familie gestärkt sowie von ihren lieben Freunden. Der OP-Termin rückte näher. Meine Freunde und ich fasteten und beteten an diesem Tag. Alle waren in Gedanken bei ihr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir erhielten die Nachricht: „Die Operation ist gut gelaufen.“ Halleluja, was haben wir uns gefreut. Doch anstatt aufzubauen, baute sie immer mehr ab. Komplikationen traten auf. Wir beteten – sogar auf Knien und zu bestimmten Zeiten alle zusammen, damit unser Gebet wirklich Kraft bekam. Dennoch, die erhoffte Besserung blieb aus. Trotzdem gaben wir nicht auf, wir kämpften mit ihr - im Hintergrund. Für uns stand fest, dass Gott sie retten würde -
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          doch sie starb. Für mich unbegreiflich, denn wir haben im Gebet wirklich für sie gekämpft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben einer großen Traurigkeit, brach Wut und Zweifel in mir auf, über mich und den so lieben und großen Gott. Ist Gott vielleicht nicht so groß? Bringt Gebet womöglich nichts? Habe ich falsch oder nicht oft genug gebetet? Waren das alles Zufälle, was ich zuvor erlebt hatte? So stellte ich meine Gebete etwas ein und distanzierte mich ein wenig von Gott.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach ein paar Wochen bekam ich eine Nachricht von einer lieben Freundin. Sie bat mich für den Vater ihres besten Freundes zu beten, denn er hatte einen starken Schlaganfall erlitten und lag im Koma. Die Ärzte machten ihnen keine Hoffnung: „Er wird wahrscheinlich nicht wieder aufwachen, und wenn doch, wird er für immer ein Pflegefall sein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich blickte traurig zu Boden: „Für was soll ich jetzt beten Gott? Es bringt doch sowieso nichts. Soll ich lieber beten, dass er schnell entschläft und er bei dir ist? Oder soll ich für ein Wunder beten?“ Langsam kam mein Optimismus wieder: „Ja Gott, ich bitte dich um ein Wunder an diesem Mann!“ Ich betete wieder täglich und mein Glaube nahm wieder zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Nach einer Woche schrieb mir meine Freundin: „Er ist aufgewacht und kommuniziert mit seinen Augen.“ Super, wir beteten noch stärker. Dann geschah es: „Die Reha ist beantragt, die Ärzte sprechen von einem Wunder!“ schieb sie mir ein paar Tage später. Halleluja!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem lag auf meiner Freude immer noch die Trauer um meine verstorbene Bekannte. Warum hast du sie nicht gerettet, Gott? Die Antwort? Ich weiß es nicht. Wir werden es erfahren, wenn wir uns wiedersehen. Und bis dahin vertraue ich auf Gott.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich sehr, dass ihr lieber Mann wieder glücklich mit einer neuen wundervollen Frau sein darf. Wenn ich die beiden so betrachte, ist es, als ob die dunklen Regenwolken aufgebrochen sind und die Sonne einen bunten Regenbogen an den Himmel malt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Man geht nicht nur im Sonnenschein durch‘s Leben. Es gibt auch viel Sturm und viel zu viel Regen. Doch wenn Du es zulässt und Dich auf Gott einlässt, dann wirst Du Dinge erleben, die Dich auf wunderbarere Art und Weise prägen. Und Du wirst Vertrauen und Liebe entdecken, die in Dir eine Zuversicht und Stärke erwecken. Denn Gott ist da und trägt Dich durch noch so schwere Zeiten, alles was Du tun musst, ist, nah an ihm dran zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:52:01 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>In schweren Stunden zog mich Jesus in seinen Frieden</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In schweren Stunden zog mich Jesus in seinen Frieden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war kurz vor Weihnachten, da erblickte ich am Bauch meines Mannes eine noch kleine seltsame Schwellung. Ich schickte ihn zum Arzt. Er wurde eingehend untersucht und sogar geröntgt. Der Arzt schaute besorgt auf das Bild:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Der Bauchraum ist in Ordnung, nur Ihre Lunge macht mir Sorgen. Wir müssen Sie umgehend untersuchen, am besten stationär.“ Leicht geschockt willigte mein Mann ein. Auf dem Röntgenbild waren im Bereich der Lunge Schatten zu sehen. Es gab den Verdacht auf Lungenkrebs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als mein Mann mit dieser Nachricht zu mir kam, versuchte ich zuerst die Fassung zu bewahren und entgegnete: „Das ist nur ein Verdacht, keine Diagnose.“ Doch ich hielt dem nicht lange stand. Wir beteten und unsere Freunde mit uns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Abend vor seinem Krankenhausaufenthalt ging ich wie gewohnt Zähne putzen. Angst überkam mich wellenartig. Gedanken kreisten in meinem Kopf: „Was ist, wenn mein Mann nicht wieder aus dem Krankenhaus kommt? Was ist, wenn das unser letzter gemeinsamer Abend ist? Was ist, wenn er stirbt?“ Mein Körper begann zu zittern, meine Hände versuchten sich am Waschbecken festzuhalten, denn meine Beine waren dabei, ihren Halt zu verlieren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Moment der absoluten Hilflosigkeit spürte ich, wie Jesus plötzlich neben mir stand und mich in eine Art Seifenblase zog. Mein Körper hörte auf zu zittern und ein großer Frieden machte sich in mir breit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Immer lauter hörte ich in mir den Gedanken: „Es ist nur ein Verdacht, keine Diagnose!“ Jetzt war ich mir sicher, dass mein Mann keinen Krebs hat und alles wieder gut wird. Mit dieser Gewissheit konnte ich meinen Mann ins Krankenhaus gehen lassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon am ersten Untersuchungstag schlossen die Ärzte einen Lungenkrebs aus. Am Tag der eigentlichen Entlassung sagte die Ärztin jedoch: „Ihre Lunge ist in einem guten Zustand, doch Ihre Bauchspeicheldrüse sieht etwas verändert aus. Das kann aber auch angeboren sein. Nun, wir würden uns gerne morgen ein genaues Bild darüber machen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Sichtlich verängstigt setzte sich mein Mann wieder auf das Krankenbett und packte seinen Koffer langsam wieder aus. Ich war mir immer noch sicher: „Da ist kein Krebs“. Also versuchte ich, meinem Mann mit Kartenspiel und guter Stimmung optimistisch zu halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der letzten Untersuchung waren sich auch die Ärzte sicher: Mein Mann ist von Kopf bis Fuß gesund. Die kleine Beule am Bauch verschwand ebenfalls, was auch immer das war. Wir sind unendlich dankbar dafür, dass Gott uns beistand und uns immer wieder Mut zusprach.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gott lässt Dich in Deinem Schmerz nicht allein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rede Dir das bitte niemals ein. Denn Jesus starb am Kreuz für Dich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Womöglich merkst Du es nicht jeden Tag, bei dem einen oder anderen,
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          leichten oder schweren Schicksalsschlag.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch es gibt kein Leiden, in dem nicht auch Gott ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ist der Tag noch so trist, Gott ist auf der Seite derer, die durch Schmerz, Angst und Einsamkeit gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er wird Dich nicht übersehen, sondern gemeinsam mit Dir da durchgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:33:39 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gott arbeitet im Verborgenen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auch wenn du es noch nicht siehst - Gott arbeitet an deinem Gebet
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          So wie in vielen Familien, läuft es in unserer auch nicht immer perfekt. Vor zwei Jahren riss plötzlich das Band einer harmonischen Vater-Sohn-Beziehung. Der Grund: zu viele Missverständnisse und Stolz. Wenn ich an die Beziehung zwischen meinem Mann und seinem Sohn denke, werde ich noch immer oft traurig. Wir haben so oft Zeit miteinander verbracht, gemeinsam gegessen, gelacht, gespielt, Filme geguckt und sogar zusammen geputzt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mein Mann und ich beteten und mit uns viele meiner Freunde. Die Wochen vergingen und ganz ehrlich - ich wusste nicht mehr, wofür ich noch beten sollte. Alles, wofür ich gebetet hatte, zeigte keine Wirkung. Meine Gebete fühlten sich immer leerer an. „Ob sie es wirklich bis an Gottes Ohr schaffen?“, fragte ich mich. Doch als ich an einem Morgen meinem täglichen Spaziergang mit meinen Hunden nachging und wie oft dabei betete, zeigte mir Gott etwas Wundervolles.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Geist sah ich meinen Stiefsohn. Tränen liefen langsam über sein Gesicht. Ein Reagenzglas lehnte an seiner Wange und sammelte all die vergossenen Tränen ein. Sein Oberkörper war nackt und sein Brustkorb geöffnet. Das Herz war deutlich zu sehen, es trug einige Verletzungen. Nach und nach wurden diese Verletzungen mit Pflastern versorgt. Dann verschloss sich sein Brustkorb wieder und sein Oberkörper wurde mit einem Shirt bekleidet. Auf einmal befand sich mein Stiefsohn auf einer wunderschönen bunten Blumenwiese. Mein Mann Gunnar und eine weitere Person standen ihm gegenüber. Langsam öffnete sich die Brust von jedem Einzelnen und ein ca. 10 cm breites, rotes Schleifenband trat heraus. Diese drei roten Schleifenbänder fuhren hoch zum Himmel und wurden dort zu einer riesigen Schleife verbunden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Von diesem Augenblick an wusste ich, dass Gott bereits am Werk ist. Auch wenn ich es noch nicht sehe und auch, wenn ich es noch nicht fühle - Gott arbeitet im Verborgenen. Und ich vertraue ihm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2020 16:26:34 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Feind in meinem Bett -  Jesus ist stärker</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/der-feind-in-meinem-bett</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Feind in meinem Bett – Jesus ist stärker
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven und nichts, was man zum Zubettgehen lesen oder hören sollte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ereignete sich an einem Donnerstag im Jahr 2018. Ich habe mich mit einer lieben Bekannten, nennen wir sie mal Lisa, über Jesus unterhalten. Sie kannte ihn noch nicht, war aber sehr interessiert. Lisa hatte allerhand Unterverträglichkeiten, Ängste und ihr Selbstbewusstsein war nicht besonders ausgeprägt. Grund dafür hatte sie nicht, denn sie ist eine hübsche und erfolgreiche junge Frau. „Wenn ich in einer Kirche bin, treibt es mir immer die Tränen in die Augen“, erzählte Lisa. „Aha“, dachte ich mir und lud sie zum Gottesdienst ein: „Wenn du magst, ich bin am Sonntag beim Gottesdienst. Komm doch einfach mit, wenn du Lust hast.“ Lisa willigte ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Abend schrieb sie mir: „Steffi, als ich nach unserem Treffen über den Marktplatz gelaufen bin, hatte gerade eine Menschenmenge ‚Halleluja‘ gesungen!“ „Wow, wenn das mal keine Zustimmung Gottes war“, dachte ich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ging ich zu Bett. Mein Mann schlief in dieser Nacht, berufsbedingt, nicht zu Hause. Nur unsere beiden kleinen Mischlingshunde waren bei mir. Während ich im Bett lag, las ich noch etwas in meinem Handy - doch irgendwie fühlte ich mich beobachtet. „Komisch“, dachte ich. So machte ich das Licht aus, legte mein Handy weg und schlief in Bauchlage, mit meinen Händen unter dem Kissen ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum hatte ich meine Augen geschlossen, nahm der Alptraum seinen Lauf. Es fühlte sich sehr real an, denn ich war in meiner Einschlafposition und in meinem Schlafzimmer, doch etwas Unheimliches war anwesend. Plötzlich drückte mich eine fremde Macht in meine Matratze, sodass ich die Matratze meines Mannes an mir vorbeiziehen sah. Ich hatte eine unfassbar große Angst - eine Angst, die ich zuvor noch nie gespürt hatte. Mein ganzer Körper war gelähmt und die Macht drückte mich immer tiefer. Dann fiel mir Jesus ein. Da mein Mund ebenfalls gelähmt war, dachte ich erst: „Jesus, Jesus, Jesus…“, dann konnte ich meinen Mund wieder langsam bewegen und flüsterte: „Jesus, Jesus, Jesus...“. Meine Stimme wurde immer lauter und die Macht nahm immer mehr ab. Endlich hatte ich die Kraft den Namen Jesus zu singen. Ich wachte auf. In einem weiteren realen Traum. Wieder im Schlafzimmer, dieses Mal lag ich auf dem Rücken und neben mir standen drei Schatten. Ich erschrak und wachte wieder im gleichen Traum auf. Dieses Mal stand nur ein schwarzer Schatten neben mir. Erneut erschrak ich, doch dieses Mal wachte ich richtig in meiner ursprünglichen Einschlafposition auf. Immer noch hatte ich große Angst, nicht so schlimm wie im Traum, aber noch genug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich fing an, gedanklich zu beten: „Jesus, bitte sei hier mit deiner Herrlichkeit und bitte umstelle mein Bett mit einer Heerschar von Engeln“. Und wie von selbst drehte ich mich auf den Rücken und schlief friedlich wieder ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Morgen rief ich sofort meine Freundin Nicole an. Ich erzählte ihr alles haargenau und fragte sie schließlich: „Nici, wurde ich vom Feind angegriffen, weil ich jemanden zu Jesus führen wollte?“ „Ich denke schon“, erwiderte sie. Als mein Mann nach Hause kam und ich ihm dieses Ereignis erzählte, sagte er traurig: „Und ich war nicht da, um dich zu beschützen.“ Ich konnte ihn aber schnell beruhigen: „Ja, der Traum war schrecklich, aber ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, denn jetzt kann ich erahnen, wie viel Kraft im Namen Jesus steckt“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war aber noch nicht alles. Am selben Tag schrieb mir Lisa, dass sie nicht mehr über Gott sprechen möchte und nicht zum Gottesdienst komme, weil ihr Gott Angst mache. Angst vor Gott? Sehr seltsam. Um noch eins oben drauf zu setzen, bekam ich einen Magen-Darm-Infekt und konnte selbst nicht zum Gottesdienst gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob mich das davon abhält, über Gott zu erzählen? Wie Du siehst nicht. Auch Lisa sprach mich einige Zeit später wieder auf Gott an. Ich hätte niemals gedacht, dass Christsein so aufregend sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Der Name Jesus hat Kraft, weil Jesus der Sohn Gottes ist und über uns wacht. Und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Dich da zu sein. Denn in seinen Augen bist Du nicht klein, in seinen Augen bist Du ein Königskind. Also sei nicht blind und find heraus, wer schon Dein ganzes Leben lang auf Dich schaut und Dich bewacht, ob am Tag oder in der Nacht. Er ist da, Dir ganz nah.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2020 14:23:08 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn Gott etwas Besseres für dich hat</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/wenn-gott-etwas-besseres-fuer-dich-hat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn du dir etwas so sehr wünscht und es von Gott nicht bekommst, dann nur, weil er etwas Besseres für dich hat
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seitdem ich denken kann, wollte ich Schauspielerin werden. In meinen Tagträumen tauchte ich in die Welt der Stars ein. Ich spielte in Filme mit und überlegte welches Abendkleid ich zu welcher Veranstaltung trage und wie meine Frisur aussehen würde. Hinter meiner verschlossenen Kinderzimmertür spielte ich verschiedene Szenen nach. Beim Schultheater hatten meine Freundin und ich sogar einen Comedy-Auftritt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Anfang Zwanzig bekam ich dann eine kleine Rolle in einer Reality Show, die auf Mallorca gedreht wurde. Außerdem war ich sechs Jahre treue Komparsin bei einer Fernsehserie. Aber die richtigen Angebote blieben aus und irgendwie hatte ich auch ein bissen Angst davor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Mann war immer etwas eifersüchtig, aber er stellte sich mir nie in den Weg. Er unterstütze mich sogar bei meinem Schauspielunterricht. Doch dann bekam ich einen Dreh, der alles in Frage stellen sollte. Aufgrund der langen Dreharbeiten war ich stundenlang nicht erreichbar. Zudem wurde ich massiv bedrängt, was ich in den sechs Jahren nie erlebt hatte und als ich meinen Mann endlich anrufen wollte, ging mein Telefon aus. „Klasse“, dachte ich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Hause angekommen war es gegen eins in der Nacht. Als mir mein Mann entgegenkam, sah ich sein trauriges Gesicht. Und ich erinnerte mich an meine vorherige Beziehung. Da war ich diejenige, die gelitten hat und die ohnmächtig mit ihren Gefühlen jonglierte. Ich wusste, dass sich mein Mann mir nie in den Weg stellen würde, aber ich wollte nicht, dass er das durchmacht, was mir wiedererfahren war. Mir wurde wie ein Spiegel vorgehalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So beschloss ich, aufzuhören. Ich betete: „Vater, bitte hilf mir, diesen Traum loszulassen.“
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine Woche verging, als ich einen neuen Anruf von der Agentur bekam: „Wir haben fünf Drehtage für Sie.“ „Was??? Gott, hast du mich falsch verstanden?“ Es war schon schwer genug, gegen diese Tagträume anzukämpfen und jetzt auch noch das. Natürlich sagte ich ab. Ein paar Wochen später - der Wunsch war immer noch in mir - fuhr ich wie üblich zu meiner Ausbildungsschule nach Leipzig. Ich glaubte meinen Augen nicht: Das Filmteam dreht vor meiner Schule? Ich sah nach oben und sagte: „Gott, echt jetzt? Nimm mir bitte diesen Dolch aus meiner Brust!“ Das Team erkannte mich und fragte: „Hi Steffi, wann kommst du wieder?“ „Ach ich muss viel lernen, wahrscheinlich gar nicht mehr.“ Mein Herz schmerzte.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Rückfahrt schimpfte ich mit Gott, ich hörte mich bestimmt wie ein Teenager an. An einer Ampel sah ich ein Bärchenaufkleber auf dem Auto vor mir und ich erinnerte mich, dass ich im Kinderhospiz Bärenherz ehrenamtlich arbeiten wollte. Etwas schnippisch gab ich zu: „Ja, ich weiß, ich wollte dort arbeiten, jetzt habe ich ja die Zeit dafür.“
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Doch als ich um die Kurve fuhr, durchdrang mich eine Art von Licht und es erschien mir deutlich: „Nein, ich mach ein eigenes Kinderhospiz auf!“ Tränen rannten über mein Gesicht. Ich fühlte mich von Gottes Liebe so stark umarmt. Und weißt Du was, mein Traum, Schauspielerin zu werden, war von dieser Sekunde an weg und kam nie wieder!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als ich endlich zu Hause ankam, rief ich sofort meinen Mann an: „Schatz, ich weiß jetzt, was ich wirklich will, Gott hat es mir gezeigt!“ Am nächsten Tag hatte ich bereits den Namen dafür Nimmerland.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor zwei Jahren habe ich im Kinder- und Jugendhospiz Halle meinen Familienbegleiter abgeschlossen und dabei viele tolle Menschen kennenlernen dürfen. Eine liebe Bekannte hat ihr Leben Gott gegeben. Und eine weitere wunderbare Person hat wieder zu Gott gefunden.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich selbst fühle mich noch in der Warteschlage, mal sehen, wann es los geht. In der Bibel wartet Abraham immerhin Jahrzehnte auf die Verheißung, die ihm Gott gegeben hat. Da habe ich noch etwas Spielraum.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel steht: „Der Mensch plant seinen Weg, aber der HERR lenkt seine Schritte“, Sprüche 16, 9.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem kann ich nur zustimmen. Gott kennt Dich so viel besser als Du Dich selbst und das ist auch gut so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 18:55:22 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/wenn-gott-etwas-besseres-fuer-dich-hat</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Vision - Gott kämpft für Dich</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/die-vision-jesus-kaempft-fuer-mich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Vision „Gott kämpft für dich“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor ungefähr einem Jahr war ich hin und hergerissen. Ich wollte unbedingt weiter in meinem Glauben wachsen und Gottes Stimme deutlicher hören. So fand ich mich inmitten eines Chaos vieler christlicher Bücher wieder. Mein Mann machte sich schon einen Spaß daraus, wenn wir Pakete bekamen: „Endlich wieder ein neues Buch für dich Schatz, was?“ Ich verlor den Überblick und versuchte, mich aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Der gut gemeinte Rat einer lieben Freundin: „Übergib deine Entwicklung Gott und bete dafür“ drang nicht zu mir durch. Ich wurde immer unzufriedener, weil ich einfach nicht vorankam.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als ich eines Tages etwas länger betete, schickte mir Gott eine Vision, die mein Handeln endgültig ändern sollte.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich sah, wie ich in ein schwarzes Loch fiel. Nur noch meine Hand war zu sehen, doch in letzter Sekunde wurde sie gepackt. Mit einem Schwung saß ich auf einem weißen Schimmel und Jesus saß vor mir. Ich umklammerte ihn so fest wie ich konnte, denn er ritt mit einer hohen Geschwindigkeit durch geistliche Angriffe. Jesus hielt in seiner linken Hand die Zügel und in seiner rechten ein großes, silbern glänzendes Schwert. Ich kann Dir meine Gefühle nach dieser Vision gar nicht beschreiben. Wie auf Wolke sieben begriff ich, was Jesus mir damit sagen wollte: „Bleib fest bei mir, denn ICH kämpfe für dich!“ Wow!
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Vision ist nicht nur für mich gewesen, sondern auch für Dich. Egal welche Kämpfe Du auszutragen hast, gib sie ab. Denn Gott hat den Überblick und seine Möglichkeiten sind unbegrenzt.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bild: Ein liebes Dankeschön an Fabio
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.youtube.com/channel/UClFUkC-VqZo5dybrpfO7qdA
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2020 16:44:54 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
      <guid>https://www.bewundernswert.com/die-vision-jesus-kaempft-fuer-mich</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gott rettete einen Hund vor dem Tod</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gott-rettete-einen-hund-vor-dem-tod</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
          Gott rettete einen Hund vor dem Tod
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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          Dieses große Wunder durfte meine beste Freundin Sandra an ihrem Hund Bran erleben. Sandra und ihr Freund kauften sich Ende letzten Jahres zwei Pyrenäenberghunde. Wer sich nicht mit Hunderassen auskennt - diese Rasse sieht aus wie zu groß geratene Golden Retriever, die bis zu 72 kg schwer werden.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Bran und Bena entwickelten sich gut. Doch als Bran, vier Monate alt war, veränderte sich sein Laufstil auffällig. Sie fuhren in die Tierklinik. Das Röntgenbild ergab eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks (HD). Die Ärztin wollte operieren. Sandra und ihr Freund fuhren in eine Spezialklinik. Dort erklärte man ihnen, dass Bran nicht nur an HD leidet, sondern auch an schwerer Arthrose und dass nur mit vier Monaten! Die Ärztin untersuchte auch die Vorderbeine, welche auf dem Röntgenbild nicht zu sehen waren. Bran wimmerte auf.  Nach der abgeschlossenen Untersuchung gab die Ärztin meiner Freundin keine Hoffnung: „Kommen Sie nächste Woche wieder, dann werden wir nochmal alles röntgen. Wenn ihr Hund in den Vorderläufen auch Arthrose hat, so wie es sich anfühlt, müssen wir ihn einschläfern, denn sonst wäre das Leben eine Qual für den Hund.“ Das war am 9. Januar 2020.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Als mir meine Freundin alles unter Tränen erzählte, kam mir der Bibelvers: „HERR, du hilfst Menschen und Tieren“ (Psalm 36,7) in den Sinn. Ich sagte zu ihr: Sandra, lass uns für ein Wunder beten, denn genau das brauchen wir jetzt!“
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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         Die Tage vergingen und wir beteten jeden Tag. Am Morgen des 15. Januars bekam ich eine Nachricht von Sandra: „Wir dürfen ihn mit nach Hause nehmen! Er wird operiert!“ Wow Halleluja!
          
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Am Abend telefonierten wir. Da erzählte mir Sandra das tatsächliche Wunder: „Du, Steffi, die Ärztin steht vor einem Rätsel, denn auf dem neuen Röntgenbild ist keine Arthrose zu sehen, weder hinten, noch vorne. Und die Hüftgelenksdysplasie ist auch weniger geworden!“ Halleluja, Gott du bist großartig! Vollkommen geheilte Arthrose in 6 Tagen! Gott hat Bran vor dem Tod gerettet. Die Ärztin sagte wortwörtlich: „Das kann nicht sein, das müssen zwei verschiedene Hunde sein.“ Sandras Freund antwortete ihr darauf erleichtert: „Das Beten scheint geholfen zu haben.“
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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          Bran hat sich gut von der Operation erholt und entwickelt sich prächtig. Immer wenn ich ihn sehe, sehe ich das Wunder, das Gott tat, weil er uns liebt und uns zeigen möchte, dass er wahrhaftig existiert. Gott erhört unsere Gebete, unser Flehen. Manchmal dauert es etwas und manchmal ist er unfassbar schnell. Aber Gottes Timing ist spätestens rechtzeitig.
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
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  &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/8539fd60e9304c2083623d1f6f0b13be/dms3rep/multi/20200115_120314.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 15:07:48 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    <item>
      <title>Jesus strich mir übers Haar</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/jesus-strich-mir-uebers-haar</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jesus strich mir übers Haar
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Adventszeit schauen mein Mann und ich uns gerne die Serie „Die Bibel – Sohn Gottes“ an. So auch im letzten Jahr, 2019. Am Ende der Serie erscheint Jesus seinen Jüngern, nach seiner Auferstehung. Liebevoll streicht er fast jeden von ihnen übers Haar. Ich habe diese Szene schon oft gesehen, doch in diesem Moment dachte ich bei mir: „Ach Jesus, wenn du mir doch auch so übers Haar streichen würdest.“
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Nacht wurde ich von einem seltsamen Gefühl in meinen Ohren geweckt. Als es nach wenigen Minuten verschwand, merkte ich, wie etwas Großflächiges über mein Haar strich. Mein gesamter Rücken wurde von einer gewaltigen Gänsehaut erfüllt. Noch schlaftrunken kam mir in den Sinn: „Jesus, bist du das?“ Dann schlief ich wieder ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich am nächsten Morgen erwachte, riss ich meine Augen auf: „Jesus!“, war mein erster Gedanke. Ich schloss alle Eventualitäten aus. Mein Mann war es nicht, denn er hatte fest geschlafen und meine Haare können nicht allein durch die Veränderung ihrer Position, die Art von Gefühl auf meinem Kopf verursachen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kann nur einer gewesen sein, einer, dem dieser kleine Wunsch als nicht zu unwichtig erschien: Jesus! Danke dafür!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2020 18:52:14 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Mein unerfüllter Kinderwunsch</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/hast-du-kinder</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hast du Kinder?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Frage wurde mir des Öfteren gestellt. Und ja, wie viele junge Frauen habe ich auch jahrelang einen Kinderwunsch in mir getragen. Mindestens zwei Kinder sollten es schon sein. Der Altersunterschied zu meinem Mann brachte mich nicht von diesem Wunsch ab. Immerhin liegen mehr als 20 Jahre zwischen uns – was man nicht spürt. Manchmal überlege ich sogar, wer von uns eigentlich der erwachsenere ist. Der Wunsch, Mutter zu werden, verringerte sich auch nicht, als meine Stiefkinder überraschend Eltern wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da es bei uns nicht auf natürliche Weise funktionierte, erkundigten wir uns bei unserem zuständigen Jugendamt. Wir ließen uns eingehend beraten. Danach war die amtsärztliche Untersuchung dran. Alles war im grünen Bereich. Um sicher zu gehen, dass Gott uns auf diesem Weg unterstützt, ließ ich mich auf einer christlichen Freizeit von einer lieben Frau namens Doris dafür segnen. Doris segnete mich mit dem Bibelvers: „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Matthäus 18,5) Was für eine schöne Zustimmung von Gott. Glücklich malte ich mir schon die Zukunft aus. Mir war es egal, welches Geschlecht oder Alter unser Kind haben sollte - Gott würde das richtige Kind in unsere Hände geben, da war ich mir sicher. In meinem Kopf schwirrten Bilder von der Einrichtung des Kinderzimmers bis zum Alltag mit diesem kleinen Schatz herum. Die Planungen waren im vollen Gange und meine Freude wuchs bei jedem neuen Gedanken daran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch dann sah ich, mit wachsendem Zweifel, meinen lieben Mann an. Nach seiner 50 - 60 Stunden Woche war er nach dem Besuch seiner süßen Enkelkinder sehr oft erschöpft - verständlich. Immer mehr Zweifel brachen über mich hinein. Ich wollte keine verheiratete und doch alleinerziehende Mutter sein. Doch auf keinen Fall wollte ich mit meinem Mann über meine Sorgen reden, denn ich wusste, dass er mir zuliebe alles tun würde - doch ich für ihn auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also brachte ich mein Anliegen vor Gott vor. Ich kam mir vor wie eine schäbige Verräterin. Immerhin hatte ich ihn genau darum gebeten und sogar seinen Segen und sein Wort darauf erhalten. Und nun würde ich es wie ein undankbares Kind zurücknehmen. Ich weinte und flehte ihn an, mir meinen Kinderwunsch zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tag für Tag spürte ich tatsächlich eine Veränderung in meinen Gedanken und nach einer Woche war der Wunsch nach einem Kind ganz verschwunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann erzählte ich es meinem Mann. Er war etwas verwirrt, berührt und doch auch erleichtert. Bis heute fragt er mich, ob ich denn wirklich nicht traurig bin, dass wir keine gemeinsamen Kinder haben. Meine Antwort lautet stets mit einem Lächeln: „Nein, ich bin sehr glücklich mit dem, wie es ist.“ Denn ich bin eine super glückliche Tante von einer so lieben und wundervollen Nichte und ich habe ganz tolle Stiefenkelkinder. Regelmäßig besuchen sie uns und bleiben auch gerne übers Wochenende. Und danach klatschen mein Mann und ich uns ab und fallen erschöpft, aber glücklich auf die Couch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch hatte ich lange ein schlechtes Gewissen Gott gegenüber. Ich wollte Kindern etwas Gutes tun, vielleicht mit einer Patenschaft. Nur für welches Kind? So viele brauchen Hilfe. Wo fängt man an und wo hört man auf? Also betete ich: „Jesus, du weißt wo Hilfe gebraucht wird, bitte zeig uns, an welche Organisation wir uns wenden sollen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und die Wahl fiel auf Vision für Afrika. Nach ein paar Tagen erhielt ich von dieser Organisation die Bestätigung und die dazugehörige Informationslektüre. Die Überschrift, die ich dort las, traf mitten in mein Herz: „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Matthäus 18,5) Damit wusste ich, dass zwischen Gott und mir alles in Ordnung ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weißt du, du kannst Gott nicht enttäuschen, denn Gott weiß bereits, was du in Zukunft tun wirst. Und er liebt dich im
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Jetzt
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         trotzdem. Denn er kennt deine Beweggründe, er kennt deine Gedanken und er kennt dich besser als du dich jemals selbst kennen wirst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 18:55:34 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    <item>
      <title>Kampf gegen die Sucht  - Jesus machte mich zum Sieger</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Kampf gegen die Sucht – Jesus machte mich zum Sieger
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Bulimie, die Sucht viel Essen in sich hinein zu stopfen, um letzten Endes alles wieder auszubrechen. Nur warum? Wie bei vielen Süchten, oder sogar allen, ist es ein Ventil. Ein Ventil, um den eigenen Körper wieder zu spüren, der sich durch Sorge, Angst und Selbstwertverlust an vielen Tagen nur hüllenartig anfühlt. Es schleicht sich hinterlistig langsam an, bis sich eine starke Regelmäßigkeit einstellt – und dann, ist es meist schon zu spät.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich litt vier Jahre lang an Bulimie. Zuerst ein Mal in der Woche – dann mehrmals täglich. Ich hatte es nicht mehr unter Kontrolle. Natürlich ging ich zur Therapie. Ein Jahr lang, jedoch ohne Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nie werde ich meine Einkäufe vergessen. Von der Sucht getrieben, schob ich den Einkaufswagen. Meine Seele schrie und hämmerte von innen gegen meinen Körper, aber er reagierte einfach nicht - er kaufte weiter ein. Ich sah meinen Händen zu, wie sie Dinge kauften, die ich essen und dann wieder erbrechen sollte. Ich war machtlos gegen meinen eigenen Körper.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ging langsam bergauf, als ich in meine eigene Wohnung zog. Eine große Verbesserung machte sich spürbar, als ich meinen Mann kennenlernte. Anderthalb Jahre nach meiner Taufe hatte ich immer noch Bulimie, weitaus weniger, dennoch war sie nicht endgültig verschwunden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als wir vor sechs Jahren eine unerwartete Nachricht erhielten, war es bei mir wieder soweit – es sollte aber das letzte Mal sein. In mir waren zwei Stimmen. Die eine war böse, die andere unfassbar lieb. Ich spürte, wie mich etwas mit immer wachsender Kraft daran hindern wollte. Es war ein innerlicher Kampf. Ich kniete mich vor die Toilettenschüssel und öffnete zögerlich den Deckel. In mir kämpfte es immer stärker. Ich begann zu weinen. Dann übergab ich mich. Ich stoppte, als ich eine große Anwesenheit spürte. Etwas streckte im Geiste seine Hand aus und flüsterte liebevoll zu meinem Herzen: „Hör auf, du gehörst jetzt zu mir, Prinzessin!“ Ich weinte bitterlich, ging von der Toilette weg, kniete mich hin und betete. Von diesem Tag bin ich geheilt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weißt du, Gott ist an deiner Seite, er kämpft mit dir und für dich. Wenn du leidest, leidet er mit dir mit, denn du bist sein geliebtes Kind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:38:23 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Beweis - Gott hört Deine Gebete</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/gott-hoert</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Beweis -
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gott hört Deine Gebete
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den ersten Monaten meines Christseins erlebte ich einige schöne Wunder. Aber das sollte alles noch getoppt werden. Ich betete jeden Morgen. Eines von meinen Gebeten war, dass Gott mich täglich mit dem Heiligen Geist erfüllt. Der Heilige Geist ist der Beisteher, Tröster, Lehrer, Fürsprecher, der, durch den du Gottes Worte hörst, und er ist noch so vieles mehr. Dieses Gebet ist absolut nicht alltäglich, aber zu dieser Zeit wusste ich das noch nicht. Denn wenn man Gott einmal darum bittet, sollte man erfüllt sein. Natürlich kann man gelegentlich um mehr Erfüllung bitten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun zu meinem Erlebnis. Eine liebe Freundin nahm mich mit auf eine christliche Wochenendfreizeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Es war ein wirklich tolles Wochenende. Ich konnte endlich Antworten auf so viele Fragen finden. Jeden Abend gab es modernen Lobpreis. Was für eine Atmosphäre!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstag war der Segnungsabend. Also suchte ich mir das wohl älteste christliche Pärchen heraus. „Die müssten am meisten ‚Berufserfahrung‘ haben“, dachte ich bei mir.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Segenswunsch lautete: „Lass meinen Glauben zu dir Gott schnell wachsen“. Das freundliche Ehepaar legte mir ihre Hände auf meine Schultern. Dann beteten sie laut und schwiegen danach. Neugierig blinzelte ich. Dann sprach die liebevoll lächelnde Frau: „Ich habe etwas von Gott für dich - ‚Du musst nicht täglich um die Erfüllung des Heiligen Geistes bitten, du bist bereits erfüllt!‘ “  Bäähm! Meine Tränen flossen nur so über mein Gesicht, denn das konnten sie unmöglich wissen. Nur Gott und mir war dieses Gebet bekannt. Ab diesem Zeitpunkt waren meine Gedanken nur noch: „Gott, du hörst mich?! Wer bin ich, dass du mich hörst?“ Mein Taschentuch gab schon langsam auf, da hatte auch der freundliche Mann etwas von Gott für mich: „Ihr seid das Salz der Erde“ (Matthäus 5,13). Das war mein damaliger Lieblingsvers. Nun gab mein Taschentuch auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch etwas schniefend ging ich wieder in den Lobpreissaal, in dem die Band immer noch so schön spielte. Ich setzte mich neben meine Freundin. Mit Tränen in den Augen lächelten wir uns an und weinten glücklich bis in den späten Abend hinein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2020 20:26:51 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Jesus saß mir gegenüber</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/jesus-sass-mir-gegenueber</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jesus saß mir gegenüber
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An einem Montagabend saß ich allein auf der Couch und betete. Ich wurde von einer tiefen Sehnsucht nach Jesus gepackt und sagte „Ach Jesus, wenn du mir doch gegenübersitzen würdest. Das wäre so schön.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am nächsten Morgen war ich mit einer Bekannten zum Frühstück in einem Café verabredet. Mir war bewusst, dass dort irgendwo ein großes Abendmahlwandbild in einem modernen Stil aufgemalt war, aber wo, war mir nicht bekannt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Bekannte kam mit ihrem Hund (Golden Retriever) und ließ mich aber den Sitzplatz aussuchen. Ich fragte sie: „Wollen wir draußen sitzen?“ „Nein, das Wetter ist zu unbeständig.“, antwortete sie. Wir gingen rein. „Wollen wir hier unten sitzen?“ - Ich dachte ja nur an ihren Hund, damit er keine Treppen steigen muss. „Ach, lass uns oben sitzen.“, erwiderte sie. Gut - warum sollte ich eigentlich die Plätze aussuchen...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Bekannte führte mich nach oben, alle Plätze waren frei. Da sah ich das große Abendmahlbild und sie (sie glaubte übrigens nicht an Gott) setzte sich unter Jesus, sodass mir Jesus gegenüber saß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 19:03:09 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Mein Weg zu Gott - ich war  auf der Suche nach dem Glück - und ich fand meinen Traummann und durch ihn Gott</title>
      <link>https://www.bewundernswert.com/mein-weg-zu-gott</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mein Weg zu Gott
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor ich Gott fand, war ich auf der Suche. Mein Ziel war es, immer glücklich zu sein. Das Sprichwort „Ein Tag ohne Lächeln, ist ein verlorener Tag“ nahm ich mir sehr zu Herzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich verlor viele meiner Tage, was vielleicht nicht für jeden sichtbar war. Denn ich versuchte, andere aufzubauen, ihnen Tipps zu geben und in ihnen positive Gedanken zu erzeugen. Gute Lehrer sind schlechte Schüler…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In mir waren Ängste, Ängste nicht genug zu sein, nicht hübsch genug für meinen damaligen Freund und nicht clever genug für das Studium und die Arbeit zu sein. Die Angstgefühle brachten schließlich eine Essstörung mit sich – Bulimie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So sah es in mir aus, bevor ich meinen Mann und durch ihn Gott kennenlernte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Zeit, in der wir uns begegneten, glaubte ich an das Universum. Schon eine tolle Sache: „Wünsch dir was“ – ohne ein schlechtes Gewissen zu haben sich später wegen seiner Vergehen rechtfertigen zu müssen. Die Wunschmaschine Universum, machte mich aber nicht glücklich, für einen Moment vielleicht, aber in mir war immer noch eine treibende Kraft, die suchte und suchte…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Mann glaubt seit seiner Kindheit an Gott. So fing ich eines Tages an, Gott zu fragen: „Universum? Gott? Was ist denn jetzt da oben?“ Und er antwortete mir mit einer Taufe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Mann Gunnar und ich planten unsere Hochzeit und obwohl ich von Gott noch nicht überzeugt war, wollte ich unbedingt kirchlich heiraten. Denn ich dachte mir: „Wenn es ihn doch gibt, segnet er unsere Ehe“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe aus der heutigen Sicht wirklich keinen Schimmer, wie ich darauf kam, dass mein Mann katholisch sei – auf jeden Fall ging ich davon aus und die daraus logische Konsequenz, um meinem Wunsch entsprechend evangelisch zu heiraten, war meine Taufe. Also nahm ich diese zusätzliche Planung auf mich und sagte gefühlte 100 Mal zu meinem Mann: „Ich lasse mich für unsere Hochzeit taufen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bekam meinen Tauftermin, welcher unser Kennlerntag war. Was für ein schönes Zeichen von oben! Stolz ging ich nach Hause und erzählte meinem Mann: „Schatz, ich habe meinen Tauftermin, wir können heiraten.“ Er drehte sich um und meinte total entspannt: „Ich bin doch evangelisch, du musst dich nicht für unsere Hochzeit taufen lassen.“ Was?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich starrte ihn mit zuckender Augenbraue an: „Ich habe es dir doch mindestens 100 Mal erzählt“, dachte ich bei mir. Dann begriff ich es: „Gott, warst du das?“ Ich fühlte seine Antwort in meinem Herzen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Gehst du mit mir? Du hast die Wahl.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich ging zum Fenster, sah in den Himmel und sprach: „Es ist mir eine Ehre, diesen Weg mit dir zu gehen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel steht, dass wir Gott ausprobieren sollen (Psalm 34,9). Ich habe es getan und keinen Tag bereut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Schmerzen befreit</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Von Schmerzen befreit
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war gegen Abend. Meine Stieftochter wuselte gerade in der Küche, um uns mit ihrem Auflauf zu überraschen. Ich saß gemütlich am Laptop, als ich krampfartige Bauchschmerzen bekam. Sie waren so schlimm, dass ich mich ins Bett legen musste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf dem Weg ins Bett kam mir Jesus in den Sinn. Er heilte in der Bibel so viele Menschen und tut es heute mehr denn je. Also legte ich mich zur Ruh und betete: „Jesus, bitte, nimm mir meine Schmerzen. Ich möchte am Familienleben teilnehmen. Meine Stieftochter kocht extra für uns. Bitte nimm mir diese Schmerzen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Minuten vergingen. Dann erinnerte ich mich, dass Jesus in der Bibel oft von den Menschen, die er geheilt hatte, verlangte, dass sie das tun, was sie vorher nicht konnten. So forderte er einen Gelähmten auf: „Steh auf und geh“ (Matthäus 9,5), und bat einen Mann mit verkrüppelter Hand: „Streck deine Hand aus“ (Markus 3,5).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entschlossen stand ich nach fünf Minuten auf -  noch spürte ich keine Schmerzen - dann ging ich in die Hocke, denn das hätte ich vorher mit den Bauchkrämpfen nicht geschafft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Schmerzen waren weg! Überglücklich rannte ich zu meinem Mann. Doch bevor ich es ihm erzählen konnte, sagte er zu mir erstaunt: „Was ist denn mit dir passiert? Vorhin sahst du aus wie der Tod auf Latschen und jetzt wie das blühende Leben!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So konnten wir den Abend und den leckeren Auflauf zusammen genießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Zeit später war meine Nichte Matilda (damals 10 Jahre) bei uns zu Besuch. Sie bekam auf einmal starke Bauchschmerzen. Matilda krümmte sich vor Schmerzen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da es Samstag war, fuhren wir schnell in die Kindernotaufnahme - doch vorher beteten wir. Die Schmerzen nahmen zu, so sehr, dass sie zu weinen begann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir stiegen aus dem Auto und gingen zur Aufnahme. Ich nahm noch gar nicht wahr, dass Matildas Körperhaltung wieder normal und nicht mehr gekrümmt war, da zupfte sie an mir rum und sagte: „Du, ich glaube wir müssen uns nicht anmelden.“ Etwas verdutzt erwiderte ich: „Warum, was hast du? Wir sind doch jetzt extra hierhergefahren."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ja, aber meine Bauchschmerzen sind weg!“ Ich versicherte mich noch ein paar Mal bei ihr, dann stiegen wir ins Auto und schwiegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Komisch“, dachte ich, „Nein, Jesus!“ Da sprang es aus mir heraus: „Ich glaube, das war Jesus!" und schaute geradeaus weiter. „Ja, ich glaube auch!“ erwiderte Matilda leise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2020 15:11:20 GMT</pubDate>
      <author>183:829650520 (Stefanie Schlicht)</author>
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      <title>Geliebtes Kind</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Geliebtes Kind
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war kurz vor meinem 21. Geburtstag, als sich meine Jugendliebe von mir trennte. Das war sehr schmerzhaft. Um uns noch eine Chance zu geben, machte er den Vorschlag, eine Liste von Dingen zu erstellen, die wir gerne an dem anderen geändert haben möchten. Das war zusätzlich hart.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weinte die ganze Nacht. Der nächste Morgen brach an, meine Augen waren vom vielen Weinen verquollen, meine Haare hingen wild durcheinander - mir war alles egal. Da klingelte es an der Haustür. Oh nein! Hatte ich schon erwähnt, dass ich in meinem Schlabberlook war? Ich konnte unmöglich so an die Haustür gehen. Und doch trieb mich irgendeine Kraft dorthin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor mir stand ein junger Mann, nicht viel älter als ich. „Hallo, ich mach eine Umfrage für die Marktforschung zum Thema Rundfunk und TV für Personen ab 21.“, sagte er freundlich. Mit „Tja, da bin ich raus, denn ich werde erst noch einundzwanzig“, versuchte ich, ihn abzuwimmeln. Da sagte er etwas, was für immer in meinem Herzen bleiben sollte: „Weißt du, man darf sich für niemanden verstellen, bleib wer du bist. Und außerdem bist du wunderschön.“ Dann verschwand er. Verwirrt ging ich wieder ins Haus, setzte mich auf die Treppe und fing an zu weinen. „War das ein Engel? Ist das möglich? Wieso sollte er sonst so etwas zu mir sagen?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem ich schon einige Zeit mit Gott ging, flammte diese Erinnerung wieder hoch. Mein Herz wurde von Wärme erfüllt, als mir Gott zeigte, dass er es war, der diesen jungen Mann zu mir sprechen ließ. Er war da für mich, wie ein Vater, der sein Kind tröstet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bibel steht: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ (Jeremia 31,3). Gott liebt dich, als wärst du sein einziges Kind, wusstest du das?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    <item>
      <title>Meine ersten Wunder mit Gott</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Meine ersten Wunder mit Gott
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich an einem Frühlingsmorgen mit meinem Hund unsere tägliche Runde spazieren ging, lagen mitten in der Natur zwei gefüllte Hundekottüten. Ich sah,  genervt von dem unachtsamen Verhalten der Menschen mit der Natur, zum Himmel und sagte: „Vater, hätte ich einen Müllbeutel, so würde ich sie mitnehmen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Eine Minute später kamen wir an unserem geliebten See an. Ich traute meinen Augen nicht, was ich da sah. Am Rande des Sees lag eine echte, saubere, mit Henkeln versehene und schon vom Wind geöffnete Mülltüte.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Total erstaunt und mit klopfendem Herzen brachte ich nur ein lächelndes: „Echt jetzt?“ heraus. Dann angelte ich die Mülltüte aus dem See und sammelte bei der Gelegenheit noch etwas mehr Müll auf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein paar Wochen vergingen. Ich kam gerade von meiner Joggingrunde, da sah ich auf dem Rasen im Park wieder einen Hundekotbeutel. Dieser war zerfetzt, aber sauber. Daneben lag eine Gummibärchentüte.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich spürte einen leichten Druck auf meinem Herzen, als ob Gott mit seinem Finger auf meine Brust tippte. Und ich verstand es, diskutierte aber noch etwas mit ihm, bis ich schließlich nachgab.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich den Müll aufgesammelt hatte, las ich, was auf der Gummibärchentüte stand –„Christ“, ich strahlte vor Freude! Sicherlich war die Gummibärchentüte von Weihnachten, aber das Einzige, was wirklich noch zu lesen war, war
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Christ
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mittlerweile muss Gott nicht mehr so oft mit mir diskutieren, glaube ich ;)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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